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Von Soldaten, die selbst dort waren
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Körper und Kopf
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Daniel, Levin & Afsal
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Daniel, Levin & Afsal


Letzte Aktualisierung: September 2026
Einordnung
Dieser Artikel gehört zum Thema Körper und Kopf der Soldateninitiative.
Er richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die bald in die Grundausbildung starten und körperlich nicht komplett unvorbereitet erscheinen wollen.
Der Fokus liegt auf einem einfachen 8-Wochen-Plan. Kein Bodybuilding. Kein Extremsport. Keine Instagram-Challenge. Es geht um solide Grundfitness für die ersten Wochen: laufen, marschieren, Liegestütze, Rumpf, Beine, Schultern, Regeneration und Kopf.
Wenn du zuerst den Überblick zur Grundausbildung brauchst, lies diesen Artikel:
Die Bundeswehr-Grundausbildung: Alles, was du vor dem Dienstantritt wissen solltest
Wenn du wissen willst, was beim Sporttest drankommen kann, passt dieser Artikel:
Sporttest bei der Bundeswehr: Übungen, Ablauf und Vorbereitung
Letzte Aktualisierung: September 2026
Einordnung
Dieser Artikel gehört zum Thema Körper und Kopf der Soldateninitiative.
Er richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die bald in die Grundausbildung starten und körperlich nicht komplett unvorbereitet erscheinen wollen.
Der Fokus liegt auf einem einfachen 8-Wochen-Plan. Kein Bodybuilding. Kein Extremsport. Keine Instagram-Challenge. Es geht um solide Grundfitness für die ersten Wochen: laufen, marschieren, Liegestütze, Rumpf, Beine, Schultern, Regeneration und Kopf.
Wenn du zuerst den Überblick zur Grundausbildung brauchst, lies diesen Artikel:
Die Bundeswehr-Grundausbildung: Alles, was du vor dem Dienstantritt wissen solltest
Wenn du wissen willst, was beim Sporttest drankommen kann, passt dieser Artikel:
Sporttest bei der Bundeswehr: Übungen, Ablauf und Vorbereitung
[ Kurz gesagt ]
In den letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung solltest du nicht versuchen, in Rekordzeit zum Leistungssportler zu werden. Du solltest belastbarer werden.
Das bedeutet: regelmäßig laufen, Grundkraft aufbauen, Rumpf stabilisieren, Beine und Schultern vorbereiten, genug schlafen und nicht jede Einheit bis zur völligen Erschöpfung trainieren.
Für die Grundausbildung brauchst du vor allem eine solide Basis. Du wirst früh aufstehen, lange Tage haben, Sport machen, Ausrüstung tragen, marschieren, auf Stube funktionieren und auch dann weitermachen müssen, wenn du müde bist.
Der beste Plan ist deshalb nicht der härteste Plan. Der beste Plan ist der, den du 8 Wochen sauber durchziehst, ohne dich direkt zu verletzen.
[ Kurz gesagt ]
In den letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung solltest du nicht versuchen, in Rekordzeit zum Leistungssportler zu werden. Du solltest belastbarer werden.
Das bedeutet: regelmäßig laufen, Grundkraft aufbauen, Rumpf stabilisieren, Beine und Schultern vorbereiten, genug schlafen und nicht jede Einheit bis zur völligen Erschöpfung trainieren.
Für die Grundausbildung brauchst du vor allem eine solide Basis. Du wirst früh aufstehen, lange Tage haben, Sport machen, Ausrüstung tragen, marschieren, auf Stube funktionieren und auch dann weitermachen müssen, wenn du müde bist.
Der beste Plan ist deshalb nicht der härteste Plan. Der beste Plan ist der, den du 8 Wochen sauber durchziehst, ohne dich direkt zu verletzen.
[ Inhalt ]
01
Warum du dich vor der Grundausbildung vorbereiten solltest
02
Was du körperlich wirklich brauchst
03
Was dieser Plan leisten kann und was nicht
04
Die Grundregel: regelmäßig statt komplett übertreiben
05
Dein Wochenaufbau
06
Wochen 1 und 2: Einstieg und saubere Basis
07
Wochen 3 und 4: Belastung steigern
08
Wochen 5 und 6: grundausbildungsnäher trainieren
09
Woche 7: stabilisieren statt zerstören
10
Woche 8: frisch in die Grundausbildung gehen
11
Laufen: vom lockeren Lauf bis zu 5 Kilometern
12
Krafttraining: Liegestütze, Beine, Rücken und Rumpf
13
Marschvorbereitung: vorsichtig und ohne Übertreibung
14
Beweglichkeit, Regeneration und Schlaf
15
Ernährung und Trinken in den letzten Wochen
16
Typische Anfängerfehler
17
Wenn du bei null startest
18
Fazit
Häufige Fragen
Quellen zum Nachlesen
1. Warum du dich vor der Grundausbildung vorbereiten solltest
Die Grundausbildung ist nicht nur Kopfsache.
Natürlich brauchst du Disziplin, Aufmerksamkeit und die richtige Einstellung. Aber dein Körper muss auch mitmachen.
Viele unterschätzen nicht eine einzelne Belastung, sondern die Summe:
früh aufstehen
lange Diensttage
Sport
Märsche
Ausrüstung tragen
Stube und Spind vorbereiten
wenig freie Zeit
Unterricht
Formaldienst
Gelände
wenig Schlaf in bestimmten Phasen
Wenn du vorher gar nichts gemacht hast, trifft dich diese Kombination härter.
Du musst kein Leistungssportler sein. Aber du solltest nicht komplett kalt starten.
Eine solide Vorbereitung gibt dir einen echten Vorteil: Du hast weniger Stress mit deinem eigenen Körper und kannst dich besser auf alles Neue konzentrieren.
2. Was du körperlich wirklich brauchst
Für die ersten Wochen brauchst du keine Spezialfitness.
Du brauchst Grundlagen.
Wichtig sind vor allem:
Ausdauer
Beinmuskulatur
Rumpfstabilität
Schulter- und Rückenkraft
Griffkraft
Beweglichkeit
Belastbarkeit von Füßen, Knien und Rücken
Erholungsfähigkeit
Die Grundausbildung besteht nicht nur aus Laufen.
Du wirst stehen, gehen, tragen, antreten, dich umziehen, Sachen vorbereiten, reinigen, marschieren und körperlich über den Tag funktionieren müssen.
Deshalb ist ein sinnvoller Plan gemischt.
Nur Laufen reicht nicht.
Nur Krafttraining reicht auch nicht.
3. Was dieser Plan leisten kann und was nicht
Dieser Plan ist eine allgemeine Orientierung.
Er ersetzt keine medizinische Beratung und keinen individuellen Trainingsplan von Fachpersonal.
Wenn du verletzt bist, starke Schmerzen hast, Herz-Kreislauf-Probleme, Asthma, starke Rückenprobleme, Essstörungen oder andere gesundheitliche Themen hast, klär das vorher ärztlich.
Der Plan soll dir helfen, strukturierter zu trainieren.
Er kann dich nicht garantieren lassen, dass die Grundausbildung leicht wird.
Die Grundausbildung wird trotzdem anstrengend.
Aber sie wird deutlich besser machbar, wenn dein Körper nicht bei jeder Belastung überrascht ist.
4. Die Grundregel: regelmäßig statt komplett übertreiben
Der größte Fehler ist Paniktraining.
Viele merken 2 Wochen vor Dienstantritt:
„Mist, ich muss fit werden.“
Dann trainieren sie jeden Tag hart, bekommen Schmerzen und starten müde oder verletzt in die Grundausbildung.
Das ist dumm.
Besser ist:
regelmäßig, sauber, steigernd.
Du musst nicht jeden Tag komplett eskalieren.
Du musst 8 Wochen lang dranbleiben.
Ein guter Plan enthält:
Belastung
Erholung
Wiederholung
langsame Steigerung
keine Experimente kurz vor Start
Trainiere so, dass du morgen wieder trainieren könntest.
Nicht so, dass du drei Tage kaum laufen kannst.
5. Dein Wochenaufbau
Eine gute Woche kann so aussehen:
3 Laufeinheiten
1 lockerer Dauerlauf
1 Intervall- oder Tempolauf
1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Marsch ohne Übertreibung
2 Krafteinheiten
Liegestütze
Kniebeugen
Ausfallschritte
Planks
Rudern oder Zugübungen
Schulter- und Rumpfübungen
1 Beweglichkeits- oder Regenerationstag
lockeres Dehnen
Spaziergang
Mobilität
leichtes Radfahren
Füße und Beine entlasten
1 echter Ruhetag
Ruhe ist kein Verlust.
Ruhe ist Teil des Trainings.
Wenn du nie regenerierst, wirst du nicht stärker. Du wirst nur müder.
6. Wochen 1 und 2: Einstieg und saubere Basis
Ziel: reinkommen, Technik sauber machen, Körper an Regelmäßigkeit gewöhnen.
Wenn du untrainiert bist, starte vorsichtig.
Laufen
2 lockere Läufe pro Woche
20 bis 30 Minuten
Tempo so, dass du noch sprechen könntest
wenn nötig: Gehpausen einbauen
Kraft
2 Einheiten pro Woche:
Liegestütze oder Liegestütze auf Knien
Kniebeugen
Ausfallschritte
Plank
Seitstütz
Rudern mit Band oder an stabiler Kante, wenn möglich
Zusätzlich
1 längerer Spaziergang
Füße an regelmäßige Bewegung gewöhnen
keine Gewichtswesten
kein schwerer Rucksackmarsch direkt am Anfang
Der Anfang soll dich nicht zerstören.
Er soll dich in den Rhythmus bringen.
7. Wochen 3 und 4: Belastung steigern
Ziel: mehr Ausdauer, mehr Wiederholungen, bessere Körperspannung.
Laufen
1 lockerer Lauf 25 bis 35 Minuten
1 Intervalltraining, zum Beispiel 6 mal 1 Minute schneller laufen, dazwischen locker gehen oder traben
1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Spaziergang 40 bis 60 Minuten
Kraft
2 Einheiten pro Woche:
Liegestütze
Kniebeugen
Ausfallschritte
Plank
Mountain Climbers
Rückenübung
Schulterstabilität
Steigere nicht alles gleichzeitig.
Entweder mehr Wiederholungen oder mehr Sätze oder etwas schwerere Variante.
Nicht alles auf einmal.
8. Wochen 5 und 6: grundausbildungsnäher trainieren
Ziel: Belastung kombinieren.
Jetzt darf das Training etwas näher an die Realität kommen.
Die Grundausbildung besteht nicht aus perfekten Einzelübungen unter perfekten Bedingungen. Du wirst verschiedene Belastungen hintereinander erleben.
Laufen
1 lockerer Lauf 30 bis 40 Minuten
1 Intervalltraining
1 Lauf Richtung 5 Kilometer oder zügiger Marsch
Kraftzirkel
1 bis 2 mal pro Woche:
Liegestütze
Kniebeugen
Ausfallschritte
Plank
Sit-ups oder Crunches
Rückenübung
Burpees nur vorsichtig und sauber
Mach daraus keinen Ego-Wettkampf.
Saubere Ausführung zählt mehr als Chaos.
Marschvorbereitung
Wenn du dich gut fühlst, kannst du einen zügigen Spaziergang mit leichtem Rucksack machen.
Aber vorsichtig.
Nicht direkt 20 Kilometer mit viel Gewicht.
Deine Füße, Knie und Rücken müssen sich an Belastung gewöhnen.
9. Woche 7: stabilisieren statt zerstören
Ziel: fit bleiben, aber nicht kaputt trainieren.
Woche 7 ist nicht mehr die Zeit, um komplett neue Rekorde zu jagen.
Du solltest jetzt merken:
Laufen fühlt sich besser an
Liegestütze fallen leichter
du erholst dich schneller
du kennst deine Schwachstellen
Trainiere weiter, aber kontrolliert.
Fokus
2 Läufe
2 Krafteinheiten
1 lockerer längerer Spaziergang
Beweglichkeit
Schlaf
Wenn etwas weh tut, nimm es ernst.
Nicht jedes Ziehen ist schlimm. Aber stechende Schmerzen, anhaltende Knieprobleme, Schienbeinschmerzen oder Rückenprobleme solltest du nicht ignorieren.
10. Woche 8: frisch in die Grundausbildung gehen
Die letzte Woche ist nicht zum Zerstören da.
Du willst nicht mit Muskelkater, kaputten Schienbeinen oder Rückenschmerzen in der Kaserne ankommen.
Ziel der letzten Woche:
leicht bewegen
locker laufen
mobil bleiben
schlafen
packen
Unterlagen sortieren
keine neuen Experimente
Mach keine harten Beintrainings mehr kurz vor Dienstantritt.
Mach keinen maximalen langen Lauf am Tag davor.
Teste keine neuen Schuhe.
Starte lieber frisch als komplett erschöpft.
11. Laufen: vom lockeren Lauf bis zu 5 Kilometern
Du solltest vor Dienstantritt nicht zum Marathonläufer werden müssen.
Aber 5 Kilometer am Stück locker laufen zu können, ist ein guter Orientierungspunkt.
Wenn du das noch nicht kannst, arbeite dich langsam hoch.
Beispiel für Anfängerinnen und Anfänger:
2 Minuten laufen, 1 Minute gehen
das 8 bis 10 mal wiederholen
jede Woche die Laufzeit leicht erhöhen
Gehpausen langsam reduzieren
Wichtig:
Lauf langsam genug.
Viele laufen zu schnell los und denken dann, sie hätten keine Ausdauer.
Ausdauertraining fühlt sich am Anfang oft zu langsam an. Genau das ist richtig.
12. Krafttraining: Liegestütze, Beine, Rücken und Rumpf
Für die Grundausbildung brauchst du funktionale Kraft.
Wichtige Übungen:
Liegestütze
Gut für Brust, Schultern, Arme und Rumpf.
Wenn normale Liegestütze noch nicht gehen, starte erhöht an einer Bank oder auf Knien.
Kniebeugen
Gut für Beine und Grundkraft.
Achte auf saubere Technik.
Ausfallschritte
Gut für Beine, Stabilität und Belastbarkeit.
Plank
Gut für Rumpfspannung.
Rumpf ist wichtig für Tragen, Marschieren und Haltung.
Rudern oder Zugübungen
Viele trainieren nur Drücken. Rücken wird vergessen.
Das ist ein Fehler.
Ein starker Rücken hilft bei Haltung, Ausrüstung und allgemeiner Belastbarkeit.
13. Marschvorbereitung: vorsichtig und ohne Übertreibung
Viele wollen sich auf Märsche vorbereiten.
Das ist sinnvoll, aber man kann hier viel falsch machen.
Der Fehler:
Zu früh zu viel Gewicht.
Wenn du vorher kaum gelaufen bist und dann direkt mit schwerem Rucksack viele Kilometer gehst, riskierst du Schmerzen an Füßen, Knien, Schienbeinen oder Rücken.
Besser:
erst regelmäßig spazieren
dann zügig gehen
dann leichtes Gepäck
dann langsam steigern
passende Schuhe einlaufen
auf Füße achten
Du brauchst vor der Grundausbildung keine privaten Gewaltmärsche.
Du brauchst belastbare Füße, Beine und Rücken.
14. Beweglichkeit, Regeneration und Schlaf
Viele reden nur über Training.
Regeneration entscheidet aber mit.
Achte auf:
genug Schlaf
lockeres Dehnen
Beweglichkeit für Hüfte, Beine, Rücken und Schultern
Füße pflegen
nicht jeden Schmerz ignorieren
genug trinken
Ruhetage ernst nehmen
Wenn du dauerhaft müde bist, schlecht schläfst und jeden Tag hart trainierst, wirst du nicht besser.
Du sammelst nur Erschöpfung.
In der Grundausbildung wirst du genug Belastung bekommen.
Komm nicht schon leer dort an.
15. Ernährung und Trinken in den letzten Wochen
Du brauchst keine komplizierte Spezialdiät.
Aber du solltest deinen Körper nicht mit Müll sabotieren.
Sinnvoll ist:
regelmäßig essen
genug Eiweiß
genug Kohlenhydrate für Training
Gemüse und Obst
genug Wasser
nicht jeden Tag Energy-Drinks
Alkohol reduzieren oder weglassen
keine extremen Crash-Diäten
Wenn du stark abnehmen willst, mach das nicht aggressiv kurz vor Dienstantritt.
Die Grundausbildung wird anstrengend. Du brauchst Energie.
Wer zu wenig isst, schlecht schläft und hart trainiert, wird nicht hart. Er wird kaputt.
16. Typische Anfängerfehler
Viele Fehler passieren aus Panik oder Ego.
Typisch sind:
zu spät anfangen
jeden Tag maximal trainieren
nur Bankdrücken und Bizeps trainieren
Laufen komplett ignorieren
Beine ignorieren
Rumpf ignorieren
zu schnell zu viel laufen
neue Schuhe kurz vor Dienstantritt tragen
mit schwerem Rucksack übertreiben
Schmerzen ignorieren
Schlaf nicht ernst nehmen
in der letzten Woche noch Rekorde jagen
Der beste Plan ist nicht spektakulär.
Er ist solide.
Solide gewinnt hier.
17. Wenn du bei null startest
Wenn du gerade wirklich bei null startest, ist das kein Grund für Panik.
Aber du musst ehrlich sein.
Wenn du kaum laufen kannst, stark übergewichtig bist, lange keinen Sport gemacht hast oder schnell Schmerzen bekommst, starte nicht mit einem harten Plan.
Starte mit:
Spaziergängen
leichtem Krafttraining
kurzen Laufintervallen
Mobilität
regelmäßigem Schlaf
weniger Alkohol und weniger Müllessen
Nach 2 Wochen kannst du steigern.
Lieber langsam besser werden als in Woche 1 kaputtgehen.
Wenn du starke Beschwerden hast, klär das ärztlich.
18. Fazit
Die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung sind wichtig.
Nicht, weil du in dieser Zeit zum Supersoldaten werden musst.
Sondern weil du deinem Körper eine faire Chance geben solltest.
Laufen, Kraft, Rumpf, Beine, Beweglichkeit, Schlaf und Erholung. Das sind die Grundlagen.
Trainiere regelmäßig. Steigere langsam. Mach keine Experimente kurz vor Dienstantritt.
Komm nicht verletzt, übermüdet oder komplett leer in der Kaserne an.
Die Grundausbildung wird anstrengend genug.
Je besser deine Basis ist, desto mehr Kopf hast du frei für alles Neue: Stube, Spind, Antreten, Ausrüstung, Unterrichte, Kameradschaft und militärischen Alltag.
Vorbereitung mit der Soldateninitiative
Du willst wissen, ob du körperlich und mental bereit bist?
Mit Mission Grundausbildung: Bist du bereit? gehst du die wichtigsten Punkte vor Dienstantritt durch: Packliste, erster Tag, Stube, Spind, Tagesablauf, Sport, Biwak, mentale Vorbereitung und typische Anfängerfehler.
Der Check hilft dir, offene Fragen früh zu erkennen.
1. Warum du dich vor der Grundausbildung vorbereiten solltest
Die Grundausbildung ist nicht nur Kopfsache.
Natürlich brauchst du Disziplin, Aufmerksamkeit und die richtige Einstellung. Aber dein Körper muss auch mitmachen.
Viele unterschätzen nicht eine einzelne Belastung, sondern die Summe:
früh aufstehen
lange Diensttage
Sport
Märsche
Ausrüstung tragen
Stube und Spind vorbereiten
wenig freie Zeit
Unterricht
Formaldienst
Gelände
wenig Schlaf in bestimmten Phasen
Wenn du vorher gar nichts gemacht hast, trifft dich diese Kombination härter.
Du musst kein Leistungssportler sein. Aber du solltest nicht komplett kalt starten.
Eine solide Vorbereitung gibt dir einen echten Vorteil: Du hast weniger Stress mit deinem eigenen Körper und kannst dich besser auf alles Neue konzentrieren.
2. Was du körperlich wirklich brauchst
Für die ersten Wochen brauchst du keine Spezialfitness.
Du brauchst Grundlagen.
Wichtig sind vor allem:
Ausdauer
Beinmuskulatur
Rumpfstabilität
Schulter- und Rückenkraft
Griffkraft
Beweglichkeit
Belastbarkeit von Füßen, Knien und Rücken
Erholungsfähigkeit
Die Grundausbildung besteht nicht nur aus Laufen.
Du wirst stehen, gehen, tragen, antreten, dich umziehen, Sachen vorbereiten, reinigen, marschieren und körperlich über den Tag funktionieren müssen.
Deshalb ist ein sinnvoller Plan gemischt.
Nur Laufen reicht nicht.
Nur Krafttraining reicht auch nicht.
3. Was dieser Plan leisten kann und was nicht
Dieser Plan ist eine allgemeine Orientierung.
Er ersetzt keine medizinische Beratung und keinen individuellen Trainingsplan von Fachpersonal.
Wenn du verletzt bist, starke Schmerzen hast, Herz-Kreislauf-Probleme, Asthma, starke Rückenprobleme, Essstörungen oder andere gesundheitliche Themen hast, klär das vorher ärztlich.
Der Plan soll dir helfen, strukturierter zu trainieren.
Er kann dich nicht garantieren lassen, dass die Grundausbildung leicht wird.
Die Grundausbildung wird trotzdem anstrengend.
Aber sie wird deutlich besser machbar, wenn dein Körper nicht bei jeder Belastung überrascht ist.
4. Die Grundregel: regelmäßig statt komplett übertreiben
Der größte Fehler ist Paniktraining.
Viele merken 2 Wochen vor Dienstantritt:
„Mist, ich muss fit werden.“
Dann trainieren sie jeden Tag hart, bekommen Schmerzen und starten müde oder verletzt in die Grundausbildung.
Das ist dumm.
Besser ist:
regelmäßig, sauber, steigernd.
Du musst nicht jeden Tag komplett eskalieren.
Du musst 8 Wochen lang dranbleiben.
Ein guter Plan enthält:
Belastung
Erholung
Wiederholung
langsame Steigerung
keine Experimente kurz vor Start
Trainiere so, dass du morgen wieder trainieren könntest.
Nicht so, dass du drei Tage kaum laufen kannst.
5. Dein Wochenaufbau
Eine gute Woche kann so aussehen:
3 Laufeinheiten
1 lockerer Dauerlauf
1 Intervall- oder Tempolauf
1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Marsch ohne Übertreibung
2 Krafteinheiten
Liegestütze
Kniebeugen
Ausfallschritte
Planks
Rudern oder Zugübungen
Schulter- und Rumpfübungen
1 Beweglichkeits- oder Regenerationstag
lockeres Dehnen
Spaziergang
Mobilität
leichtes Radfahren
Füße und Beine entlasten
1 echter Ruhetag
Ruhe ist kein Verlust.
Ruhe ist Teil des Trainings.
Wenn du nie regenerierst, wirst du nicht stärker. Du wirst nur müder.
6. Wochen 1 und 2: Einstieg und saubere Basis
Ziel: reinkommen, Technik sauber machen, Körper an Regelmäßigkeit gewöhnen.
Wenn du untrainiert bist, starte vorsichtig.
Laufen
2 lockere Läufe pro Woche
20 bis 30 Minuten
Tempo so, dass du noch sprechen könntest
wenn nötig: Gehpausen einbauen
Kraft
2 Einheiten pro Woche:
Liegestütze oder Liegestütze auf Knien
Kniebeugen
Ausfallschritte
Plank
Seitstütz
Rudern mit Band oder an stabiler Kante, wenn möglich
Zusätzlich
1 längerer Spaziergang
Füße an regelmäßige Bewegung gewöhnen
keine Gewichtswesten
kein schwerer Rucksackmarsch direkt am Anfang
Der Anfang soll dich nicht zerstören.
Er soll dich in den Rhythmus bringen.
7. Wochen 3 und 4: Belastung steigern
Ziel: mehr Ausdauer, mehr Wiederholungen, bessere Körperspannung.
Laufen
1 lockerer Lauf 25 bis 35 Minuten
1 Intervalltraining, zum Beispiel 6 mal 1 Minute schneller laufen, dazwischen locker gehen oder traben
1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Spaziergang 40 bis 60 Minuten
Kraft
2 Einheiten pro Woche:
Liegestütze
Kniebeugen
Ausfallschritte
Plank
Mountain Climbers
Rückenübung
Schulterstabilität
Steigere nicht alles gleichzeitig.
Entweder mehr Wiederholungen oder mehr Sätze oder etwas schwerere Variante.
Nicht alles auf einmal.
8. Wochen 5 und 6: grundausbildungsnäher trainieren
Ziel: Belastung kombinieren.
Jetzt darf das Training etwas näher an die Realität kommen.
Die Grundausbildung besteht nicht aus perfekten Einzelübungen unter perfekten Bedingungen. Du wirst verschiedene Belastungen hintereinander erleben.
Laufen
1 lockerer Lauf 30 bis 40 Minuten
1 Intervalltraining
1 Lauf Richtung 5 Kilometer oder zügiger Marsch
Kraftzirkel
1 bis 2 mal pro Woche:
Liegestütze
Kniebeugen
Ausfallschritte
Plank
Sit-ups oder Crunches
Rückenübung
Burpees nur vorsichtig und sauber
Mach daraus keinen Ego-Wettkampf.
Saubere Ausführung zählt mehr als Chaos.
Marschvorbereitung
Wenn du dich gut fühlst, kannst du einen zügigen Spaziergang mit leichtem Rucksack machen.
Aber vorsichtig.
Nicht direkt 20 Kilometer mit viel Gewicht.
Deine Füße, Knie und Rücken müssen sich an Belastung gewöhnen.
9. Woche 7: stabilisieren statt zerstören
Ziel: fit bleiben, aber nicht kaputt trainieren.
Woche 7 ist nicht mehr die Zeit, um komplett neue Rekorde zu jagen.
Du solltest jetzt merken:
Laufen fühlt sich besser an
Liegestütze fallen leichter
du erholst dich schneller
du kennst deine Schwachstellen
Trainiere weiter, aber kontrolliert.
Fokus
2 Läufe
2 Krafteinheiten
1 lockerer längerer Spaziergang
Beweglichkeit
Schlaf
Wenn etwas weh tut, nimm es ernst.
Nicht jedes Ziehen ist schlimm. Aber stechende Schmerzen, anhaltende Knieprobleme, Schienbeinschmerzen oder Rückenprobleme solltest du nicht ignorieren.
10. Woche 8: frisch in die Grundausbildung gehen
Die letzte Woche ist nicht zum Zerstören da.
Du willst nicht mit Muskelkater, kaputten Schienbeinen oder Rückenschmerzen in der Kaserne ankommen.
Ziel der letzten Woche:
leicht bewegen
locker laufen
mobil bleiben
schlafen
packen
Unterlagen sortieren
keine neuen Experimente
Mach keine harten Beintrainings mehr kurz vor Dienstantritt.
Mach keinen maximalen langen Lauf am Tag davor.
Teste keine neuen Schuhe.
Starte lieber frisch als komplett erschöpft.
11. Laufen: vom lockeren Lauf bis zu 5 Kilometern
Du solltest vor Dienstantritt nicht zum Marathonläufer werden müssen.
Aber 5 Kilometer am Stück locker laufen zu können, ist ein guter Orientierungspunkt.
Wenn du das noch nicht kannst, arbeite dich langsam hoch.
Beispiel für Anfängerinnen und Anfänger:
2 Minuten laufen, 1 Minute gehen
das 8 bis 10 mal wiederholen
jede Woche die Laufzeit leicht erhöhen
Gehpausen langsam reduzieren
Wichtig:
Lauf langsam genug.
Viele laufen zu schnell los und denken dann, sie hätten keine Ausdauer.
Ausdauertraining fühlt sich am Anfang oft zu langsam an. Genau das ist richtig.
12. Krafttraining: Liegestütze, Beine, Rücken und Rumpf
Für die Grundausbildung brauchst du funktionale Kraft.
Wichtige Übungen:
Liegestütze
Gut für Brust, Schultern, Arme und Rumpf.
Wenn normale Liegestütze noch nicht gehen, starte erhöht an einer Bank oder auf Knien.
Kniebeugen
Gut für Beine und Grundkraft.
Achte auf saubere Technik.
Ausfallschritte
Gut für Beine, Stabilität und Belastbarkeit.
Plank
Gut für Rumpfspannung.
Rumpf ist wichtig für Tragen, Marschieren und Haltung.
Rudern oder Zugübungen
Viele trainieren nur Drücken. Rücken wird vergessen.
Das ist ein Fehler.
Ein starker Rücken hilft bei Haltung, Ausrüstung und allgemeiner Belastbarkeit.
13. Marschvorbereitung: vorsichtig und ohne Übertreibung
Viele wollen sich auf Märsche vorbereiten.
Das ist sinnvoll, aber man kann hier viel falsch machen.
Der Fehler:
Zu früh zu viel Gewicht.
Wenn du vorher kaum gelaufen bist und dann direkt mit schwerem Rucksack viele Kilometer gehst, riskierst du Schmerzen an Füßen, Knien, Schienbeinen oder Rücken.
Besser:
erst regelmäßig spazieren
dann zügig gehen
dann leichtes Gepäck
dann langsam steigern
passende Schuhe einlaufen
auf Füße achten
Du brauchst vor der Grundausbildung keine privaten Gewaltmärsche.
Du brauchst belastbare Füße, Beine und Rücken.
14. Beweglichkeit, Regeneration und Schlaf
Viele reden nur über Training.
Regeneration entscheidet aber mit.
Achte auf:
genug Schlaf
lockeres Dehnen
Beweglichkeit für Hüfte, Beine, Rücken und Schultern
Füße pflegen
nicht jeden Schmerz ignorieren
genug trinken
Ruhetage ernst nehmen
Wenn du dauerhaft müde bist, schlecht schläfst und jeden Tag hart trainierst, wirst du nicht besser.
Du sammelst nur Erschöpfung.
In der Grundausbildung wirst du genug Belastung bekommen.
Komm nicht schon leer dort an.
15. Ernährung und Trinken in den letzten Wochen
Du brauchst keine komplizierte Spezialdiät.
Aber du solltest deinen Körper nicht mit Müll sabotieren.
Sinnvoll ist:
regelmäßig essen
genug Eiweiß
genug Kohlenhydrate für Training
Gemüse und Obst
genug Wasser
nicht jeden Tag Energy-Drinks
Alkohol reduzieren oder weglassen
keine extremen Crash-Diäten
Wenn du stark abnehmen willst, mach das nicht aggressiv kurz vor Dienstantritt.
Die Grundausbildung wird anstrengend. Du brauchst Energie.
Wer zu wenig isst, schlecht schläft und hart trainiert, wird nicht hart. Er wird kaputt.
16. Typische Anfängerfehler
Viele Fehler passieren aus Panik oder Ego.
Typisch sind:
zu spät anfangen
jeden Tag maximal trainieren
nur Bankdrücken und Bizeps trainieren
Laufen komplett ignorieren
Beine ignorieren
Rumpf ignorieren
zu schnell zu viel laufen
neue Schuhe kurz vor Dienstantritt tragen
mit schwerem Rucksack übertreiben
Schmerzen ignorieren
Schlaf nicht ernst nehmen
in der letzten Woche noch Rekorde jagen
Der beste Plan ist nicht spektakulär.
Er ist solide.
Solide gewinnt hier.
17. Wenn du bei null startest
Wenn du gerade wirklich bei null startest, ist das kein Grund für Panik.
Aber du musst ehrlich sein.
Wenn du kaum laufen kannst, stark übergewichtig bist, lange keinen Sport gemacht hast oder schnell Schmerzen bekommst, starte nicht mit einem harten Plan.
Starte mit:
Spaziergängen
leichtem Krafttraining
kurzen Laufintervallen
Mobilität
regelmäßigem Schlaf
weniger Alkohol und weniger Müllessen
Nach 2 Wochen kannst du steigern.
Lieber langsam besser werden als in Woche 1 kaputtgehen.
Wenn du starke Beschwerden hast, klär das ärztlich.
18. Fazit
Die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung sind wichtig.
Nicht, weil du in dieser Zeit zum Supersoldaten werden musst.
Sondern weil du deinem Körper eine faire Chance geben solltest.
Laufen, Kraft, Rumpf, Beine, Beweglichkeit, Schlaf und Erholung. Das sind die Grundlagen.
Trainiere regelmäßig. Steigere langsam. Mach keine Experimente kurz vor Dienstantritt.
Komm nicht verletzt, übermüdet oder komplett leer in der Kaserne an.
Die Grundausbildung wird anstrengend genug.
Je besser deine Basis ist, desto mehr Kopf hast du frei für alles Neue: Stube, Spind, Antreten, Ausrüstung, Unterrichte, Kameradschaft und militärischen Alltag.
Vorbereitung mit der Soldateninitiative
Du willst wissen, ob du körperlich und mental bereit bist?
Mit Mission Grundausbildung: Bist du bereit? gehst du die wichtigsten Punkte vor Dienstantritt durch: Packliste, erster Tag, Stube, Spind, Tagesablauf, Sport, Biwak, mentale Vorbereitung und typische Anfängerfehler.
Der Check hilft dir, offene Fragen früh zu erkennen.
Häufige Fragen
01
Wie fit muss ich vor der Grundausbildung sein?
02
Reichen 8 Wochen Vorbereitung?
03
Sollte ich jeden Tag trainieren?
04
Soll ich mit Rucksack marschieren üben?
05
Was ist wichtiger: Laufen oder Kraft?
06
Muss ich 5 Kilometer laufen können?
07
Was mache ich bei Schmerzen?
08
Soll ich kurz vor Dienstantritt nochmal hart trainieren?
09
Was ist der größte Fehler?
10
Was ist der wichtigste Tipp?
Quellen zum Nachlesen
Bundeswehr: Die Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr: Wichtige Informationen zur Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr: Sport und Military Fitness in der Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr: Biwak in der Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr: Persönliche Ausrüstung in der Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr Grundausbildung
Bundeswehr: Sporttest Bundeswehr, PDF
Bundeswehr Sporttest und Fitness
Bundeswehr Sporttest und Fitness
Bundeswehr: Sportförderung und Sport in der Bundeswehr
Bundeswehr Sporttest und Fitness
Bundeswehr Sporttest und Fitness
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Bewegung und Gesundheit
Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen
Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen
Gesund.bund.de: Bewegung und Gesundheit
Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen
Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Gesundheitsinformationen
Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen
Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen
Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Ernährungsempfehlungen
Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen
Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen
Bundeszentrum für Ernährung
Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen
Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen
Bei gesundheitlichen Beschwerden, starken Schmerzen, Vorerkrankungen oder Unsicherheit solltest du ärztlichen Rat einholen. Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung.
Sicherheitshinweis
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Bundeswehr-Packliste: Was du wirklich mitnehmen solltest
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[ Damals · IT-Feldwebel ]

Daniel
Soldaten-Pate
7 Jahre IT-Feldwebel, FW-Laufbahn
„Ich weiß noch genau, wie sich der erste Tag anfühlt. Deshalb nehme ich jede Frage ernst, auch die, die klein wirkt.“

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Afsal
Soldaten-Pate
4 Jahre Feldjäger, ROA i.W.
„Ich sage, wie es ist. Und was man daraus macht.“

[ Damals · Panzergrenadier ]

Levin
Gespräche & Organisation
8 Jahre Panzergrenadier, ROA a. d. W.
„Ich hätte mir das damals selbst gewünscht. Deshalb gibt es uns.“
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