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Von Soldaten, die selbst dort waren

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Basisausbildung

]

Der Trainingsplan für die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung

Körper und Kopf

Gez.

Daniel, Levin & Afsal

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Der Trainingsplan für die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung

Körper und Kopf

Gez.

Daniel, Levin & Afsal

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Basisausbildung

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Der Trainingsplan für die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung

Körper und Kopf

Gez.

Daniel, Levin & Afsal

Letzte Aktualisierung: September 2026

Einordnung

Dieser Artikel gehört zum Thema Körper und Kopf der Soldateninitiative.

Er richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die bald in die Grundausbildung starten und körperlich nicht komplett unvorbereitet erscheinen wollen.

Der Fokus liegt auf einem einfachen 8-Wochen-Plan. Kein Bodybuilding. Kein Extremsport. Keine Instagram-Challenge. Es geht um solide Grundfitness für die ersten Wochen: laufen, marschieren, Liegestütze, Rumpf, Beine, Schultern, Regeneration und Kopf.

Wenn du zuerst den Überblick zur Grundausbildung brauchst, lies diesen Artikel:

Die Bundeswehr-Grundausbildung: Alles, was du vor dem Dienstantritt wissen solltest

Wenn du wissen willst, was beim Sporttest drankommen kann, passt dieser Artikel:

Sporttest bei der Bundeswehr: Übungen, Ablauf und Vorbereitung

Letzte Aktualisierung: September 2026

Einordnung

Dieser Artikel gehört zum Thema Körper und Kopf der Soldateninitiative.

Er richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die bald in die Grundausbildung starten und körperlich nicht komplett unvorbereitet erscheinen wollen.

Der Fokus liegt auf einem einfachen 8-Wochen-Plan. Kein Bodybuilding. Kein Extremsport. Keine Instagram-Challenge. Es geht um solide Grundfitness für die ersten Wochen: laufen, marschieren, Liegestütze, Rumpf, Beine, Schultern, Regeneration und Kopf.

Wenn du zuerst den Überblick zur Grundausbildung brauchst, lies diesen Artikel:

Die Bundeswehr-Grundausbildung: Alles, was du vor dem Dienstantritt wissen solltest

Wenn du wissen willst, was beim Sporttest drankommen kann, passt dieser Artikel:

Sporttest bei der Bundeswehr: Übungen, Ablauf und Vorbereitung

[ Kurz gesagt ]

In den letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung solltest du nicht versuchen, in Rekordzeit zum Leistungssportler zu werden. Du solltest belastbarer werden.

Das bedeutet: regelmäßig laufen, Grundkraft aufbauen, Rumpf stabilisieren, Beine und Schultern vorbereiten, genug schlafen und nicht jede Einheit bis zur völligen Erschöpfung trainieren.

Für die Grundausbildung brauchst du vor allem eine solide Basis. Du wirst früh aufstehen, lange Tage haben, Sport machen, Ausrüstung tragen, marschieren, auf Stube funktionieren und auch dann weitermachen müssen, wenn du müde bist.

Der beste Plan ist deshalb nicht der härteste Plan. Der beste Plan ist der, den du 8 Wochen sauber durchziehst, ohne dich direkt zu verletzen.

[ Kurz gesagt ]

In den letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung solltest du nicht versuchen, in Rekordzeit zum Leistungssportler zu werden. Du solltest belastbarer werden.

Das bedeutet: regelmäßig laufen, Grundkraft aufbauen, Rumpf stabilisieren, Beine und Schultern vorbereiten, genug schlafen und nicht jede Einheit bis zur völligen Erschöpfung trainieren.

Für die Grundausbildung brauchst du vor allem eine solide Basis. Du wirst früh aufstehen, lange Tage haben, Sport machen, Ausrüstung tragen, marschieren, auf Stube funktionieren und auch dann weitermachen müssen, wenn du müde bist.

Der beste Plan ist deshalb nicht der härteste Plan. Der beste Plan ist der, den du 8 Wochen sauber durchziehst, ohne dich direkt zu verletzen.

[ Inhalt ]

01

Warum du dich vor der Grundausbildung vorbereiten solltest

02

Was du körperlich wirklich brauchst

03

Was dieser Plan leisten kann und was nicht

04

Die Grundregel: regelmäßig statt komplett übertreiben

05

Dein Wochenaufbau

06

Wochen 1 und 2: Einstieg und saubere Basis

07

Wochen 3 und 4: Belastung steigern

08

Wochen 5 und 6: grundausbildungsnäher trainieren

09

Woche 7: stabilisieren statt zerstören

10

Woche 8: frisch in die Grundausbildung gehen

11

Laufen: vom lockeren Lauf bis zu 5 Kilometern

12

Krafttraining: Liegestütze, Beine, Rücken und Rumpf

13

Marschvorbereitung: vorsichtig und ohne Übertreibung

14

Beweglichkeit, Regeneration und Schlaf

15

Ernährung und Trinken in den letzten Wochen

16

Typische Anfängerfehler

17

Wenn du bei null startest

18

Fazit

Häufige Fragen

Quellen zum Nachlesen

1. Warum du dich vor der Grundausbildung vorbereiten solltest

Die Grundausbildung ist nicht nur Kopfsache.

Natürlich brauchst du Disziplin, Aufmerksamkeit und die richtige Einstellung. Aber dein Körper muss auch mitmachen.

Viele unterschätzen nicht eine einzelne Belastung, sondern die Summe:

  • früh aufstehen

  • lange Diensttage

  • Sport

  • Märsche

  • Ausrüstung tragen

  • Stube und Spind vorbereiten

  • wenig freie Zeit

  • Unterricht

  • Formaldienst

  • Gelände

  • wenig Schlaf in bestimmten Phasen

Wenn du vorher gar nichts gemacht hast, trifft dich diese Kombination härter.

Du musst kein Leistungssportler sein. Aber du solltest nicht komplett kalt starten.

Eine solide Vorbereitung gibt dir einen echten Vorteil: Du hast weniger Stress mit deinem eigenen Körper und kannst dich besser auf alles Neue konzentrieren.

2. Was du körperlich wirklich brauchst

Für die ersten Wochen brauchst du keine Spezialfitness.

Du brauchst Grundlagen.

Wichtig sind vor allem:

  • Ausdauer

  • Beinmuskulatur

  • Rumpfstabilität

  • Schulter- und Rückenkraft

  • Griffkraft

  • Beweglichkeit

  • Belastbarkeit von Füßen, Knien und Rücken

  • Erholungsfähigkeit

Die Grundausbildung besteht nicht nur aus Laufen.

Du wirst stehen, gehen, tragen, antreten, dich umziehen, Sachen vorbereiten, reinigen, marschieren und körperlich über den Tag funktionieren müssen.

Deshalb ist ein sinnvoller Plan gemischt.

Nur Laufen reicht nicht.

Nur Krafttraining reicht auch nicht.

3. Was dieser Plan leisten kann und was nicht

Dieser Plan ist eine allgemeine Orientierung.

Er ersetzt keine medizinische Beratung und keinen individuellen Trainingsplan von Fachpersonal.

Wenn du verletzt bist, starke Schmerzen hast, Herz-Kreislauf-Probleme, Asthma, starke Rückenprobleme, Essstörungen oder andere gesundheitliche Themen hast, klär das vorher ärztlich.

Der Plan soll dir helfen, strukturierter zu trainieren.

Er kann dich nicht garantieren lassen, dass die Grundausbildung leicht wird.

Die Grundausbildung wird trotzdem anstrengend.

Aber sie wird deutlich besser machbar, wenn dein Körper nicht bei jeder Belastung überrascht ist.

4. Die Grundregel: regelmäßig statt komplett übertreiben

Der größte Fehler ist Paniktraining.

Viele merken 2 Wochen vor Dienstantritt:

„Mist, ich muss fit werden.“

Dann trainieren sie jeden Tag hart, bekommen Schmerzen und starten müde oder verletzt in die Grundausbildung.

Das ist dumm.

Besser ist:

regelmäßig, sauber, steigernd.

Du musst nicht jeden Tag komplett eskalieren.

Du musst 8 Wochen lang dranbleiben.

Ein guter Plan enthält:

  • Belastung

  • Erholung

  • Wiederholung

  • langsame Steigerung

  • keine Experimente kurz vor Start

Trainiere so, dass du morgen wieder trainieren könntest.

Nicht so, dass du drei Tage kaum laufen kannst.

5. Dein Wochenaufbau

Eine gute Woche kann so aussehen:

3 Laufeinheiten

  • 1 lockerer Dauerlauf

  • 1 Intervall- oder Tempolauf

  • 1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Marsch ohne Übertreibung

2 Krafteinheiten

  • Liegestütze

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Planks

  • Rudern oder Zugübungen

  • Schulter- und Rumpfübungen

1 Beweglichkeits- oder Regenerationstag

  • lockeres Dehnen

  • Spaziergang

  • Mobilität

  • leichtes Radfahren

  • Füße und Beine entlasten

1 echter Ruhetag

Ruhe ist kein Verlust.

Ruhe ist Teil des Trainings.

Wenn du nie regenerierst, wirst du nicht stärker. Du wirst nur müder.

6. Wochen 1 und 2: Einstieg und saubere Basis

Ziel: reinkommen, Technik sauber machen, Körper an Regelmäßigkeit gewöhnen.

Wenn du untrainiert bist, starte vorsichtig.

Laufen

  • 2 lockere Läufe pro Woche

  • 20 bis 30 Minuten

  • Tempo so, dass du noch sprechen könntest

  • wenn nötig: Gehpausen einbauen

Kraft

2 Einheiten pro Woche:

  • Liegestütze oder Liegestütze auf Knien

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Plank

  • Seitstütz

  • Rudern mit Band oder an stabiler Kante, wenn möglich

Zusätzlich

  • 1 längerer Spaziergang

  • Füße an regelmäßige Bewegung gewöhnen

  • keine Gewichtswesten

  • kein schwerer Rucksackmarsch direkt am Anfang

Der Anfang soll dich nicht zerstören.

Er soll dich in den Rhythmus bringen.

7. Wochen 3 und 4: Belastung steigern

Ziel: mehr Ausdauer, mehr Wiederholungen, bessere Körperspannung.

Laufen

  • 1 lockerer Lauf 25 bis 35 Minuten

  • 1 Intervalltraining, zum Beispiel 6 mal 1 Minute schneller laufen, dazwischen locker gehen oder traben

  • 1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Spaziergang 40 bis 60 Minuten

Kraft

2 Einheiten pro Woche:

  • Liegestütze

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Plank

  • Mountain Climbers

  • Rückenübung

  • Schulterstabilität

Steigere nicht alles gleichzeitig.

Entweder mehr Wiederholungen oder mehr Sätze oder etwas schwerere Variante.

Nicht alles auf einmal.

8. Wochen 5 und 6: grundausbildungsnäher trainieren

Ziel: Belastung kombinieren.

Jetzt darf das Training etwas näher an die Realität kommen.

Die Grundausbildung besteht nicht aus perfekten Einzelübungen unter perfekten Bedingungen. Du wirst verschiedene Belastungen hintereinander erleben.

Laufen

  • 1 lockerer Lauf 30 bis 40 Minuten

  • 1 Intervalltraining

  • 1 Lauf Richtung 5 Kilometer oder zügiger Marsch

Kraftzirkel

1 bis 2 mal pro Woche:

  • Liegestütze

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Plank

  • Sit-ups oder Crunches

  • Rückenübung

  • Burpees nur vorsichtig und sauber

Mach daraus keinen Ego-Wettkampf.

Saubere Ausführung zählt mehr als Chaos.

Marschvorbereitung

Wenn du dich gut fühlst, kannst du einen zügigen Spaziergang mit leichtem Rucksack machen.

Aber vorsichtig.

Nicht direkt 20 Kilometer mit viel Gewicht.

Deine Füße, Knie und Rücken müssen sich an Belastung gewöhnen.

9. Woche 7: stabilisieren statt zerstören

Ziel: fit bleiben, aber nicht kaputt trainieren.

Woche 7 ist nicht mehr die Zeit, um komplett neue Rekorde zu jagen.

Du solltest jetzt merken:

  • Laufen fühlt sich besser an

  • Liegestütze fallen leichter

  • du erholst dich schneller

  • du kennst deine Schwachstellen

Trainiere weiter, aber kontrolliert.

Fokus

  • 2 Läufe

  • 2 Krafteinheiten

  • 1 lockerer längerer Spaziergang

  • Beweglichkeit

  • Schlaf

Wenn etwas weh tut, nimm es ernst.

Nicht jedes Ziehen ist schlimm. Aber stechende Schmerzen, anhaltende Knieprobleme, Schienbeinschmerzen oder Rückenprobleme solltest du nicht ignorieren.

10. Woche 8: frisch in die Grundausbildung gehen

Die letzte Woche ist nicht zum Zerstören da.

Du willst nicht mit Muskelkater, kaputten Schienbeinen oder Rückenschmerzen in der Kaserne ankommen.

Ziel der letzten Woche:

  • leicht bewegen

  • locker laufen

  • mobil bleiben

  • schlafen

  • packen

  • Unterlagen sortieren

  • keine neuen Experimente

Mach keine harten Beintrainings mehr kurz vor Dienstantritt.

Mach keinen maximalen langen Lauf am Tag davor.

Teste keine neuen Schuhe.

Starte lieber frisch als komplett erschöpft.

11. Laufen: vom lockeren Lauf bis zu 5 Kilometern

Du solltest vor Dienstantritt nicht zum Marathonläufer werden müssen.

Aber 5 Kilometer am Stück locker laufen zu können, ist ein guter Orientierungspunkt.

Wenn du das noch nicht kannst, arbeite dich langsam hoch.

Beispiel für Anfängerinnen und Anfänger:

  • 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen

  • das 8 bis 10 mal wiederholen

  • jede Woche die Laufzeit leicht erhöhen

  • Gehpausen langsam reduzieren

Wichtig:

Lauf langsam genug.

Viele laufen zu schnell los und denken dann, sie hätten keine Ausdauer.

Ausdauertraining fühlt sich am Anfang oft zu langsam an. Genau das ist richtig.

12. Krafttraining: Liegestütze, Beine, Rücken und Rumpf

Für die Grundausbildung brauchst du funktionale Kraft.

Wichtige Übungen:

Liegestütze

Gut für Brust, Schultern, Arme und Rumpf.

Wenn normale Liegestütze noch nicht gehen, starte erhöht an einer Bank oder auf Knien.

Kniebeugen

Gut für Beine und Grundkraft.

Achte auf saubere Technik.

Ausfallschritte

Gut für Beine, Stabilität und Belastbarkeit.

Plank

Gut für Rumpfspannung.

Rumpf ist wichtig für Tragen, Marschieren und Haltung.

Rudern oder Zugübungen

Viele trainieren nur Drücken. Rücken wird vergessen.

Das ist ein Fehler.

Ein starker Rücken hilft bei Haltung, Ausrüstung und allgemeiner Belastbarkeit.

13. Marschvorbereitung: vorsichtig und ohne Übertreibung

Viele wollen sich auf Märsche vorbereiten.

Das ist sinnvoll, aber man kann hier viel falsch machen.

Der Fehler:

Zu früh zu viel Gewicht.

Wenn du vorher kaum gelaufen bist und dann direkt mit schwerem Rucksack viele Kilometer gehst, riskierst du Schmerzen an Füßen, Knien, Schienbeinen oder Rücken.

Besser:

  • erst regelmäßig spazieren

  • dann zügig gehen

  • dann leichtes Gepäck

  • dann langsam steigern

  • passende Schuhe einlaufen

  • auf Füße achten

Du brauchst vor der Grundausbildung keine privaten Gewaltmärsche.

Du brauchst belastbare Füße, Beine und Rücken.

14. Beweglichkeit, Regeneration und Schlaf

Viele reden nur über Training.

Regeneration entscheidet aber mit.

Achte auf:

  • genug Schlaf

  • lockeres Dehnen

  • Beweglichkeit für Hüfte, Beine, Rücken und Schultern

  • Füße pflegen

  • nicht jeden Schmerz ignorieren

  • genug trinken

  • Ruhetage ernst nehmen

Wenn du dauerhaft müde bist, schlecht schläfst und jeden Tag hart trainierst, wirst du nicht besser.

Du sammelst nur Erschöpfung.

In der Grundausbildung wirst du genug Belastung bekommen.

Komm nicht schon leer dort an.

15. Ernährung und Trinken in den letzten Wochen

Du brauchst keine komplizierte Spezialdiät.

Aber du solltest deinen Körper nicht mit Müll sabotieren.

Sinnvoll ist:

  • regelmäßig essen

  • genug Eiweiß

  • genug Kohlenhydrate für Training

  • Gemüse und Obst

  • genug Wasser

  • nicht jeden Tag Energy-Drinks

  • Alkohol reduzieren oder weglassen

  • keine extremen Crash-Diäten

Wenn du stark abnehmen willst, mach das nicht aggressiv kurz vor Dienstantritt.

Die Grundausbildung wird anstrengend. Du brauchst Energie.

Wer zu wenig isst, schlecht schläft und hart trainiert, wird nicht hart. Er wird kaputt.

16. Typische Anfängerfehler

Viele Fehler passieren aus Panik oder Ego.

Typisch sind:

  • zu spät anfangen

  • jeden Tag maximal trainieren

  • nur Bankdrücken und Bizeps trainieren

  • Laufen komplett ignorieren

  • Beine ignorieren

  • Rumpf ignorieren

  • zu schnell zu viel laufen

  • neue Schuhe kurz vor Dienstantritt tragen

  • mit schwerem Rucksack übertreiben

  • Schmerzen ignorieren

  • Schlaf nicht ernst nehmen

  • in der letzten Woche noch Rekorde jagen

Der beste Plan ist nicht spektakulär.

Er ist solide.

Solide gewinnt hier.

17. Wenn du bei null startest

Wenn du gerade wirklich bei null startest, ist das kein Grund für Panik.

Aber du musst ehrlich sein.

Wenn du kaum laufen kannst, stark übergewichtig bist, lange keinen Sport gemacht hast oder schnell Schmerzen bekommst, starte nicht mit einem harten Plan.

Starte mit:

  • Spaziergängen

  • leichtem Krafttraining

  • kurzen Laufintervallen

  • Mobilität

  • regelmäßigem Schlaf

  • weniger Alkohol und weniger Müllessen

Nach 2 Wochen kannst du steigern.

Lieber langsam besser werden als in Woche 1 kaputtgehen.

Wenn du starke Beschwerden hast, klär das ärztlich.

18. Fazit

Die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung sind wichtig.

Nicht, weil du in dieser Zeit zum Supersoldaten werden musst.

Sondern weil du deinem Körper eine faire Chance geben solltest.

Laufen, Kraft, Rumpf, Beine, Beweglichkeit, Schlaf und Erholung. Das sind die Grundlagen.

Trainiere regelmäßig. Steigere langsam. Mach keine Experimente kurz vor Dienstantritt.

Komm nicht verletzt, übermüdet oder komplett leer in der Kaserne an.

Die Grundausbildung wird anstrengend genug.

Je besser deine Basis ist, desto mehr Kopf hast du frei für alles Neue: Stube, Spind, Antreten, Ausrüstung, Unterrichte, Kameradschaft und militärischen Alltag.

Vorbereitung mit der Soldateninitiative

Du willst wissen, ob du körperlich und mental bereit bist?

Mit Mission Grundausbildung: Bist du bereit? gehst du die wichtigsten Punkte vor Dienstantritt durch: Packliste, erster Tag, Stube, Spind, Tagesablauf, Sport, Biwak, mentale Vorbereitung und typische Anfängerfehler.

Der Check hilft dir, offene Fragen früh zu erkennen.

1. Warum du dich vor der Grundausbildung vorbereiten solltest

Die Grundausbildung ist nicht nur Kopfsache.

Natürlich brauchst du Disziplin, Aufmerksamkeit und die richtige Einstellung. Aber dein Körper muss auch mitmachen.

Viele unterschätzen nicht eine einzelne Belastung, sondern die Summe:

  • früh aufstehen

  • lange Diensttage

  • Sport

  • Märsche

  • Ausrüstung tragen

  • Stube und Spind vorbereiten

  • wenig freie Zeit

  • Unterricht

  • Formaldienst

  • Gelände

  • wenig Schlaf in bestimmten Phasen

Wenn du vorher gar nichts gemacht hast, trifft dich diese Kombination härter.

Du musst kein Leistungssportler sein. Aber du solltest nicht komplett kalt starten.

Eine solide Vorbereitung gibt dir einen echten Vorteil: Du hast weniger Stress mit deinem eigenen Körper und kannst dich besser auf alles Neue konzentrieren.

2. Was du körperlich wirklich brauchst

Für die ersten Wochen brauchst du keine Spezialfitness.

Du brauchst Grundlagen.

Wichtig sind vor allem:

  • Ausdauer

  • Beinmuskulatur

  • Rumpfstabilität

  • Schulter- und Rückenkraft

  • Griffkraft

  • Beweglichkeit

  • Belastbarkeit von Füßen, Knien und Rücken

  • Erholungsfähigkeit

Die Grundausbildung besteht nicht nur aus Laufen.

Du wirst stehen, gehen, tragen, antreten, dich umziehen, Sachen vorbereiten, reinigen, marschieren und körperlich über den Tag funktionieren müssen.

Deshalb ist ein sinnvoller Plan gemischt.

Nur Laufen reicht nicht.

Nur Krafttraining reicht auch nicht.

3. Was dieser Plan leisten kann und was nicht

Dieser Plan ist eine allgemeine Orientierung.

Er ersetzt keine medizinische Beratung und keinen individuellen Trainingsplan von Fachpersonal.

Wenn du verletzt bist, starke Schmerzen hast, Herz-Kreislauf-Probleme, Asthma, starke Rückenprobleme, Essstörungen oder andere gesundheitliche Themen hast, klär das vorher ärztlich.

Der Plan soll dir helfen, strukturierter zu trainieren.

Er kann dich nicht garantieren lassen, dass die Grundausbildung leicht wird.

Die Grundausbildung wird trotzdem anstrengend.

Aber sie wird deutlich besser machbar, wenn dein Körper nicht bei jeder Belastung überrascht ist.

4. Die Grundregel: regelmäßig statt komplett übertreiben

Der größte Fehler ist Paniktraining.

Viele merken 2 Wochen vor Dienstantritt:

„Mist, ich muss fit werden.“

Dann trainieren sie jeden Tag hart, bekommen Schmerzen und starten müde oder verletzt in die Grundausbildung.

Das ist dumm.

Besser ist:

regelmäßig, sauber, steigernd.

Du musst nicht jeden Tag komplett eskalieren.

Du musst 8 Wochen lang dranbleiben.

Ein guter Plan enthält:

  • Belastung

  • Erholung

  • Wiederholung

  • langsame Steigerung

  • keine Experimente kurz vor Start

Trainiere so, dass du morgen wieder trainieren könntest.

Nicht so, dass du drei Tage kaum laufen kannst.

5. Dein Wochenaufbau

Eine gute Woche kann so aussehen:

3 Laufeinheiten

  • 1 lockerer Dauerlauf

  • 1 Intervall- oder Tempolauf

  • 1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Marsch ohne Übertreibung

2 Krafteinheiten

  • Liegestütze

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Planks

  • Rudern oder Zugübungen

  • Schulter- und Rumpfübungen

1 Beweglichkeits- oder Regenerationstag

  • lockeres Dehnen

  • Spaziergang

  • Mobilität

  • leichtes Radfahren

  • Füße und Beine entlasten

1 echter Ruhetag

Ruhe ist kein Verlust.

Ruhe ist Teil des Trainings.

Wenn du nie regenerierst, wirst du nicht stärker. Du wirst nur müder.

6. Wochen 1 und 2: Einstieg und saubere Basis

Ziel: reinkommen, Technik sauber machen, Körper an Regelmäßigkeit gewöhnen.

Wenn du untrainiert bist, starte vorsichtig.

Laufen

  • 2 lockere Läufe pro Woche

  • 20 bis 30 Minuten

  • Tempo so, dass du noch sprechen könntest

  • wenn nötig: Gehpausen einbauen

Kraft

2 Einheiten pro Woche:

  • Liegestütze oder Liegestütze auf Knien

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Plank

  • Seitstütz

  • Rudern mit Band oder an stabiler Kante, wenn möglich

Zusätzlich

  • 1 längerer Spaziergang

  • Füße an regelmäßige Bewegung gewöhnen

  • keine Gewichtswesten

  • kein schwerer Rucksackmarsch direkt am Anfang

Der Anfang soll dich nicht zerstören.

Er soll dich in den Rhythmus bringen.

7. Wochen 3 und 4: Belastung steigern

Ziel: mehr Ausdauer, mehr Wiederholungen, bessere Körperspannung.

Laufen

  • 1 lockerer Lauf 25 bis 35 Minuten

  • 1 Intervalltraining, zum Beispiel 6 mal 1 Minute schneller laufen, dazwischen locker gehen oder traben

  • 1 längerer ruhiger Lauf oder zügiger Spaziergang 40 bis 60 Minuten

Kraft

2 Einheiten pro Woche:

  • Liegestütze

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Plank

  • Mountain Climbers

  • Rückenübung

  • Schulterstabilität

Steigere nicht alles gleichzeitig.

Entweder mehr Wiederholungen oder mehr Sätze oder etwas schwerere Variante.

Nicht alles auf einmal.

8. Wochen 5 und 6: grundausbildungsnäher trainieren

Ziel: Belastung kombinieren.

Jetzt darf das Training etwas näher an die Realität kommen.

Die Grundausbildung besteht nicht aus perfekten Einzelübungen unter perfekten Bedingungen. Du wirst verschiedene Belastungen hintereinander erleben.

Laufen

  • 1 lockerer Lauf 30 bis 40 Minuten

  • 1 Intervalltraining

  • 1 Lauf Richtung 5 Kilometer oder zügiger Marsch

Kraftzirkel

1 bis 2 mal pro Woche:

  • Liegestütze

  • Kniebeugen

  • Ausfallschritte

  • Plank

  • Sit-ups oder Crunches

  • Rückenübung

  • Burpees nur vorsichtig und sauber

Mach daraus keinen Ego-Wettkampf.

Saubere Ausführung zählt mehr als Chaos.

Marschvorbereitung

Wenn du dich gut fühlst, kannst du einen zügigen Spaziergang mit leichtem Rucksack machen.

Aber vorsichtig.

Nicht direkt 20 Kilometer mit viel Gewicht.

Deine Füße, Knie und Rücken müssen sich an Belastung gewöhnen.

9. Woche 7: stabilisieren statt zerstören

Ziel: fit bleiben, aber nicht kaputt trainieren.

Woche 7 ist nicht mehr die Zeit, um komplett neue Rekorde zu jagen.

Du solltest jetzt merken:

  • Laufen fühlt sich besser an

  • Liegestütze fallen leichter

  • du erholst dich schneller

  • du kennst deine Schwachstellen

Trainiere weiter, aber kontrolliert.

Fokus

  • 2 Läufe

  • 2 Krafteinheiten

  • 1 lockerer längerer Spaziergang

  • Beweglichkeit

  • Schlaf

Wenn etwas weh tut, nimm es ernst.

Nicht jedes Ziehen ist schlimm. Aber stechende Schmerzen, anhaltende Knieprobleme, Schienbeinschmerzen oder Rückenprobleme solltest du nicht ignorieren.

10. Woche 8: frisch in die Grundausbildung gehen

Die letzte Woche ist nicht zum Zerstören da.

Du willst nicht mit Muskelkater, kaputten Schienbeinen oder Rückenschmerzen in der Kaserne ankommen.

Ziel der letzten Woche:

  • leicht bewegen

  • locker laufen

  • mobil bleiben

  • schlafen

  • packen

  • Unterlagen sortieren

  • keine neuen Experimente

Mach keine harten Beintrainings mehr kurz vor Dienstantritt.

Mach keinen maximalen langen Lauf am Tag davor.

Teste keine neuen Schuhe.

Starte lieber frisch als komplett erschöpft.

11. Laufen: vom lockeren Lauf bis zu 5 Kilometern

Du solltest vor Dienstantritt nicht zum Marathonläufer werden müssen.

Aber 5 Kilometer am Stück locker laufen zu können, ist ein guter Orientierungspunkt.

Wenn du das noch nicht kannst, arbeite dich langsam hoch.

Beispiel für Anfängerinnen und Anfänger:

  • 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen

  • das 8 bis 10 mal wiederholen

  • jede Woche die Laufzeit leicht erhöhen

  • Gehpausen langsam reduzieren

Wichtig:

Lauf langsam genug.

Viele laufen zu schnell los und denken dann, sie hätten keine Ausdauer.

Ausdauertraining fühlt sich am Anfang oft zu langsam an. Genau das ist richtig.

12. Krafttraining: Liegestütze, Beine, Rücken und Rumpf

Für die Grundausbildung brauchst du funktionale Kraft.

Wichtige Übungen:

Liegestütze

Gut für Brust, Schultern, Arme und Rumpf.

Wenn normale Liegestütze noch nicht gehen, starte erhöht an einer Bank oder auf Knien.

Kniebeugen

Gut für Beine und Grundkraft.

Achte auf saubere Technik.

Ausfallschritte

Gut für Beine, Stabilität und Belastbarkeit.

Plank

Gut für Rumpfspannung.

Rumpf ist wichtig für Tragen, Marschieren und Haltung.

Rudern oder Zugübungen

Viele trainieren nur Drücken. Rücken wird vergessen.

Das ist ein Fehler.

Ein starker Rücken hilft bei Haltung, Ausrüstung und allgemeiner Belastbarkeit.

13. Marschvorbereitung: vorsichtig und ohne Übertreibung

Viele wollen sich auf Märsche vorbereiten.

Das ist sinnvoll, aber man kann hier viel falsch machen.

Der Fehler:

Zu früh zu viel Gewicht.

Wenn du vorher kaum gelaufen bist und dann direkt mit schwerem Rucksack viele Kilometer gehst, riskierst du Schmerzen an Füßen, Knien, Schienbeinen oder Rücken.

Besser:

  • erst regelmäßig spazieren

  • dann zügig gehen

  • dann leichtes Gepäck

  • dann langsam steigern

  • passende Schuhe einlaufen

  • auf Füße achten

Du brauchst vor der Grundausbildung keine privaten Gewaltmärsche.

Du brauchst belastbare Füße, Beine und Rücken.

14. Beweglichkeit, Regeneration und Schlaf

Viele reden nur über Training.

Regeneration entscheidet aber mit.

Achte auf:

  • genug Schlaf

  • lockeres Dehnen

  • Beweglichkeit für Hüfte, Beine, Rücken und Schultern

  • Füße pflegen

  • nicht jeden Schmerz ignorieren

  • genug trinken

  • Ruhetage ernst nehmen

Wenn du dauerhaft müde bist, schlecht schläfst und jeden Tag hart trainierst, wirst du nicht besser.

Du sammelst nur Erschöpfung.

In der Grundausbildung wirst du genug Belastung bekommen.

Komm nicht schon leer dort an.

15. Ernährung und Trinken in den letzten Wochen

Du brauchst keine komplizierte Spezialdiät.

Aber du solltest deinen Körper nicht mit Müll sabotieren.

Sinnvoll ist:

  • regelmäßig essen

  • genug Eiweiß

  • genug Kohlenhydrate für Training

  • Gemüse und Obst

  • genug Wasser

  • nicht jeden Tag Energy-Drinks

  • Alkohol reduzieren oder weglassen

  • keine extremen Crash-Diäten

Wenn du stark abnehmen willst, mach das nicht aggressiv kurz vor Dienstantritt.

Die Grundausbildung wird anstrengend. Du brauchst Energie.

Wer zu wenig isst, schlecht schläft und hart trainiert, wird nicht hart. Er wird kaputt.

16. Typische Anfängerfehler

Viele Fehler passieren aus Panik oder Ego.

Typisch sind:

  • zu spät anfangen

  • jeden Tag maximal trainieren

  • nur Bankdrücken und Bizeps trainieren

  • Laufen komplett ignorieren

  • Beine ignorieren

  • Rumpf ignorieren

  • zu schnell zu viel laufen

  • neue Schuhe kurz vor Dienstantritt tragen

  • mit schwerem Rucksack übertreiben

  • Schmerzen ignorieren

  • Schlaf nicht ernst nehmen

  • in der letzten Woche noch Rekorde jagen

Der beste Plan ist nicht spektakulär.

Er ist solide.

Solide gewinnt hier.

17. Wenn du bei null startest

Wenn du gerade wirklich bei null startest, ist das kein Grund für Panik.

Aber du musst ehrlich sein.

Wenn du kaum laufen kannst, stark übergewichtig bist, lange keinen Sport gemacht hast oder schnell Schmerzen bekommst, starte nicht mit einem harten Plan.

Starte mit:

  • Spaziergängen

  • leichtem Krafttraining

  • kurzen Laufintervallen

  • Mobilität

  • regelmäßigem Schlaf

  • weniger Alkohol und weniger Müllessen

Nach 2 Wochen kannst du steigern.

Lieber langsam besser werden als in Woche 1 kaputtgehen.

Wenn du starke Beschwerden hast, klär das ärztlich.

18. Fazit

Die letzten 8 Wochen vor der Grundausbildung sind wichtig.

Nicht, weil du in dieser Zeit zum Supersoldaten werden musst.

Sondern weil du deinem Körper eine faire Chance geben solltest.

Laufen, Kraft, Rumpf, Beine, Beweglichkeit, Schlaf und Erholung. Das sind die Grundlagen.

Trainiere regelmäßig. Steigere langsam. Mach keine Experimente kurz vor Dienstantritt.

Komm nicht verletzt, übermüdet oder komplett leer in der Kaserne an.

Die Grundausbildung wird anstrengend genug.

Je besser deine Basis ist, desto mehr Kopf hast du frei für alles Neue: Stube, Spind, Antreten, Ausrüstung, Unterrichte, Kameradschaft und militärischen Alltag.

Vorbereitung mit der Soldateninitiative

Du willst wissen, ob du körperlich und mental bereit bist?

Mit Mission Grundausbildung: Bist du bereit? gehst du die wichtigsten Punkte vor Dienstantritt durch: Packliste, erster Tag, Stube, Spind, Tagesablauf, Sport, Biwak, mentale Vorbereitung und typische Anfängerfehler.

Der Check hilft dir, offene Fragen früh zu erkennen.

Häufige Fragen

01

Wie fit muss ich vor der Grundausbildung sein?

02

Reichen 8 Wochen Vorbereitung?

03

Sollte ich jeden Tag trainieren?

04

Soll ich mit Rucksack marschieren üben?

05

Was ist wichtiger: Laufen oder Kraft?

06

Muss ich 5 Kilometer laufen können?

07

Was mache ich bei Schmerzen?

08

Soll ich kurz vor Dienstantritt nochmal hart trainieren?

09

Was ist der größte Fehler?

10

Was ist der wichtigste Tipp?

Quellen zum Nachlesen

Bundeswehr: Die Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr: Wichtige Informationen zur Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr: Sport und Military Fitness in der Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr: Biwak in der Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr: Persönliche Ausrüstung in der Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr Grundausbildung

Bundeswehr: Sporttest Bundeswehr, PDF

Bundeswehr Sporttest und Fitness

Bundeswehr Sporttest und Fitness

Bundeswehr: Sportförderung und Sport in der Bundeswehr

Bundeswehr Sporttest und Fitness

Bundeswehr Sporttest und Fitness

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Bewegung und Gesundheit

Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen

Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen

Gesund.bund.de: Bewegung und Gesundheit

Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen

Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Gesundheitsinformationen

Gesundheit und Bewegung, offizielle Bundesstellen

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Ernährungsempfehlungen

Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen

Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen

Bundeszentrum für Ernährung

Ernährung und Gesundheit, offizielle Informationen

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Bei gesundheitlichen Beschwerden, starken Schmerzen, Vorerkrankungen oder Unsicherheit solltest du ärztlichen Rat einholen. Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung.

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„Ich weiß noch genau, wie sich der erste Tag anfühlt. Deshalb nehme ich jede Frage ernst, auch die, die klein wirkt.“

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„Ich sage, wie es ist. Und was man daraus macht.“

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Levin

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„Ich hätte mir das damals selbst gewünscht. Deshalb gibt es uns.“

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