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Von Soldaten, die selbst dort waren

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Musterung

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Sporttest bei der Bundeswehr
Übungen, Ablauf und Vorbereitung

Musterung & Auswahl

Körper und Kopf

Gez.

Daniel, Levin & Afsal

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Sporttest bei der Bundeswehr
Übungen, Ablauf und Vorbereitung

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Daniel, Levin & Afsal

Letzte Aktualisierung: September 2026

Einordnung

Dieser Artikel gehört zu den Themen Musterung & Auswahl und Körper und Kopf der Soldateninitiative.

Er erklärt dir den Sporttest bei der Bundeswehr. Der Fokus liegt auf den Übungen, der Vorbereitung und der wichtigen Unterscheidung zwischen Freiwilligem Wehrdienst, Soldat auf Zeit und Offizierbewerbung.

Wenn du den gesamten Musterungstag verstehen willst, lies zuerst:

Der Tagesablauf am Musterungstag: morgens bis nachmittags

Wenn du dich auf den Computertest vorbereiten willst, passt dieser Artikel:

CAT-Test bei der Bundeswehr: Was auf dich zukommt

Letzte Aktualisierung: September 2026

Einordnung

Dieser Artikel gehört zu den Themen Musterung & Auswahl und Körper und Kopf der Soldateninitiative.

Er erklärt dir den Sporttest bei der Bundeswehr. Der Fokus liegt auf den Übungen, der Vorbereitung und der wichtigen Unterscheidung zwischen Freiwilligem Wehrdienst, Soldat auf Zeit und Offizierbewerbung.

Wenn du den gesamten Musterungstag verstehen willst, lies zuerst:

Der Tagesablauf am Musterungstag: morgens bis nachmittags

Wenn du dich auf den Computertest vorbereiten willst, passt dieser Artikel:

CAT-Test bei der Bundeswehr: Was auf dich zukommt

[ Kurz gesagt ]

Nicht jeder Bewerber macht automatisch einen Sporttest.

Für den Freiwilligen Wehrdienst ist der klassische Sporttest im regulären FWDL-Bewerbungs- und Musterungsablauf keine feste Pflichtstation. Wenn du dich nur für FWDL bewirbst, gehst du nicht davon aus, dass du am Musterungstag automatisch Sprinttest, Klimmhang oder Fahrradergometer machst.

Wenn du dich als Soldat auf Zeit bewirbst, gehört der Sporttest zum Auswahlverfahren. Bei Offizierbewerbern läuft die Eignungsfeststellung in der Regel beim Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln. Auch dort spielt körperliche Leistungsfähigkeit eine Rolle, aber der Sporttest ist nur ein Teil eines größeren Assessments.

Wenn ein Sporttest vorgesehen ist, geht es typischerweise um 11 mal 10 Meter Sprinttest, Klimmhang und eine Ausdauerprüfung. Im Bewerberverfahren kann statt eines 1000-Meter-Laufs auch ein Fahrradergometer genutzt werden.

[ Kurz gesagt ]

Nicht jeder Bewerber macht automatisch einen Sporttest.

Für den Freiwilligen Wehrdienst ist der klassische Sporttest im regulären FWDL-Bewerbungs- und Musterungsablauf keine feste Pflichtstation. Wenn du dich nur für FWDL bewirbst, gehst du nicht davon aus, dass du am Musterungstag automatisch Sprinttest, Klimmhang oder Fahrradergometer machst.

Wenn du dich als Soldat auf Zeit bewirbst, gehört der Sporttest zum Auswahlverfahren. Bei Offizierbewerbern läuft die Eignungsfeststellung in der Regel beim Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln. Auch dort spielt körperliche Leistungsfähigkeit eine Rolle, aber der Sporttest ist nur ein Teil eines größeren Assessments.

Wenn ein Sporttest vorgesehen ist, geht es typischerweise um 11 mal 10 Meter Sprinttest, Klimmhang und eine Ausdauerprüfung. Im Bewerberverfahren kann statt eines 1000-Meter-Laufs auch ein Fahrradergometer genutzt werden.

[ Inhalt ]

01

Warum der Sporttest so oft falsch verstanden wird

02

Wer muss den Sporttest machen?

03

Freiwilliger Wehrdienst: kein klassischer Sporttest als feste Pflichtstation

04

Soldat auf Zeit: Sporttest gehört dazu

05

Offizierbewerber: Sporttest im Assessment in Köln

06

Welche Übungen kommen im Sporttest vor?

07

11 mal 10 Meter Sprinttest

08

Klimmhang

09

Ausdauerprüfung oder Fahrradergometer

10

Wie schwer ist der Sporttest wirklich?

11

Wie du dich sinnvoll vorbereitest

12

Trainingsplan für die letzten 4 Wochen vor dem Sporttest

13

Was du in der letzten Woche nicht tun solltest

14

Typische Fehler beim Sporttest

15

Was passiert, wenn du den Sporttest nicht bestehst?

16

Warum Fitness trotzdem auch für FWDL wichtig ist

17

Fazit

Häufige Fragen

Quellen zum Nachlesen

1. Warum der Sporttest so oft falsch verstanden wird

Beim Thema Bundeswehr-Sporttest wird viel durcheinandergeworfen.

Viele reden von „der Musterung“ und meinen damit alles gleichzeitig: Bewerbung, Karrierecenter, ärztliche Untersuchung, Computertest, Psychologengespräch, Sporttest, Offizierauswahl und Einplanung.

Das führt zu falschen Aussagen.

Zum Beispiel:

  • „Jeder muss Sporttest machen.“

  • „FWDL machen immer Sporttest.“

  • „Sporttest ist nur für Offiziere.“

  • „Wenn du keinen Sporttest hast, brauchst du nicht fit sein.“

So einfach ist es nicht.

Du musst sauber unterscheiden, welchen Weg du gehst.

Freiwilliger Wehrdienst ist nicht dasselbe wie Soldat auf Zeit. Und eine Offizierbewerbung in Köln ist nochmal ein eigenes Verfahren.

2. Wer muss den Sporttest machen?

Die klare Einordnung:

Freiwilliger Wehrdienst

Für den Freiwilligen Wehrdienst ist der klassische Sporttest im regulären FWDL-Bewerbungs- und Musterungsablauf keine feste Pflichtstation.

Soldat auf Zeit

Wenn du dich als Soldat auf Zeit bewirbst, gehört der Sporttest zum Auswahlverfahren.

Offizierbewerber

Wenn du dich für die Offizierslaufbahn bewirbst, läuft die Eignungsfeststellung in der Regel in Köln. Dort ist der Sporttest Teil eines größeren Assessments mit weiteren Stationen.

Das ist wichtig, weil du sonst falsch planst.

Als FWDL-Bewerber musst du dich nicht verrückt machen, weil du denkst, am Musterungstag sicher Sprinttest, Klimmhang und Fahrradergometer machen zu müssen.

Als SaZ- oder Offizierbewerber solltest du den Sporttest dagegen ernst nehmen und dich darauf vorbereiten.

3. Freiwilliger Wehrdienst: kein klassischer Sporttest als feste Pflichtstation

Wenn du dich nur für den Freiwilligen Wehrdienst bewirbst, gilt:

Du gehst nicht davon aus, dass du im regulären FWDL-Bewerbungs- und Musterungsablauf automatisch einen klassischen Sporttest machst.

Beim FWDL stehen andere Dinge im Vordergrund:

  • Bewerbung

  • Unterlagen

  • ärztliche Untersuchung

  • computergestützte Tests

  • psychologisches Gespräch oder Eignungsgespräch

  • Einordnung deiner Eignung

  • Einplanung

Das heißt nicht, dass Sport egal ist.

Es heißt nur: Der klassische Sporttest am Musterungstag ist beim FWDL nicht die feste Pflichtstation, als die er oft dargestellt wird.

Spätestens in der Grundausbildung zählt Fitness trotzdem. Dort wirst du laufen, Sport machen, Ausrüstung tragen, lange Tage haben und körperlich belastet werden.

Deshalb ist die richtige Haltung:

Für die FWDL-Musterung machst du dich wegen des Sporttests nicht verrückt. Für die Grundausbildung bereitest du dich körperlich trotzdem vor.

4. Soldat auf Zeit: Sporttest gehört dazu

Wenn du dich als Soldat auf Zeit bewirbst, sieht es anders aus.

Dann gehört der Sporttest zum Auswahlverfahren.

Das passt auch zur Logik: Als SaZ verpflichtest du dich für eine längere Zeit. Je nach Laufbahn, Verwendung und späterer Ausbildung kann körperliche Leistungsfähigkeit wichtig sein.

Du musst kein Leistungssportler sein. Aber du solltest zeigen, dass du eine solide Grundfitness mitbringst.

Besonders wichtig ist:

  • Sprint und Richtungswechsel

  • Oberkörperkraft und Haltekraft

  • Ausdauer

  • Belastbarkeit unter Nervosität

  • saubere Vorbereitung

Viele unterschätzen, wie sehr Nervosität die Leistung beeinflusst. Am Testtag hast du vielleicht schon wenig geschlafen, gewartet, Tests gemacht und Gespräche geführt. Dann noch Sport zu machen, fühlt sich anders an als Training zuhause.

Bereite dich deshalb vorher realistisch vor.

5. Offizierbewerber: Sporttest im Assessment in Köln

Wenn du Offizier werden willst, läuft das Verfahren in der Regel beim Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln.

Dort ist der Sporttest nicht der einzige wichtige Punkt.

Offizierbewerber werden umfassender geprüft. Dazu können gehören:

  • computergestützte Tests

  • ärztliche Untersuchung

  • Sporttest oder körperliche Leistungsprüfung

  • Gruppensituationsverfahren

  • Kurzvortrag oder Präsentation

  • Interview oder psychologisches Gespräch

  • Studienberatung, wenn relevant

  • Einplanungsgespräch

Der Sporttest ist also ein Teil des Gesamtbildes.

Bei Offizieren geht es zusätzlich um Führungspotenzial, Auftreten, Kommunikation, Belastbarkeit, Denken und Eignung für spätere Verantwortung.

Trotzdem gilt: Wer körperlich völlig unvorbereitet erscheint, macht sich keinen Gefallen.

Als angehender Offizier willst du später führen. Und führen bedeutet auch, durch Vorbild zu wirken.

6. Welche Übungen kommen im Sporttest vor?

Wenn ein Sporttest vorgesehen ist, wird häufig auf den Basis-Fitness-Test, kurz BFT, Bezug genommen.

Typische Bestandteile sind:

  • 11 mal 10 Meter Sprinttest

  • Klimmhang

  • Ausdauerprüfung

Im Bewerberverfahren kann statt eines 1000-Meter-Laufs auch ein Fahrradergometer genutzt werden.

Du solltest also nicht nur „ein bisschen joggen“.

Du brauchst:

  • kurze schnelle Belastung

  • Richtungswechsel

  • Oberkörper- und Haltekraft

  • Ausdauer

  • sauberes Warm-up

  • Ruhe unter Druck

7. 11 mal 10 Meter Sprinttest

Beim 11 mal 10 Meter Sprinttest geht es um Schnelligkeit, Wendigkeit und kurze harte Belastung.

Du musst mehrfach eine kurze Strecke laufen und dabei schnell wenden.

Das klingt einfach. Ist es aber nicht, wenn du es nie geübt hast.

Typische Probleme:

  • zu schnell starten und hinten raus einbrechen

  • beim Wenden Zeit verlieren

  • unsauber beschleunigen

  • rutschen durch falsche Schuhe

  • hektisch werden

  • zu wenig Körperspannung

So bereitest du dich vor:

  • kurze Sprints trainieren

  • Richtungswechsel üben

  • sauberes Abstoppen lernen

  • Beine und Rumpf kräftigen

  • nicht nur Dauerlauf machen

Dauerlauf allein macht dich nicht automatisch gut im Sprinttest.

8. Klimmhang

Der Klimmhang prüft deine Haltekraft.

Dabei musst du mindestens 5 Sekunden mit dem Kinn über der Stange halten.

Viele unterschätzen diese Übung.

Sie sieht simpel aus: hochkommen, Kinn über die Stange bringen und halten.

Aber wenn Griffkraft, Rücken, Arme und Körperspannung nicht vorbereitet sind, wird es schnell schwer.

Typische Fehler:

  • Griffkraft nie trainiert

  • Schultern hängen lassen

  • keine Körperspannung

  • zu spät anfangen zu üben

  • nur Liegestütze trainieren und Klimmhang ignorieren

Sinnvolle Vorbereitung:

  • aktives Hängen

  • Klimmhang mit Unterstützung

  • negative Klimmzüge

  • Rudern mit Körpergewicht oder Band

  • Griffkrafttraining

  • Planks und Rumpfstabilität

Du musst nicht sofort Klimmzüge können. Aber du solltest deinen Körper an das Hängen und Halten gewöhnen.

9. Ausdauerprüfung oder Fahrradergometer

Die Ausdauerprüfung zeigt, ob du eine Belastung über längere Zeit durchhalten kannst.

Im normalen BFT gibt es den 1000-Meter-Lauf. Im Bewerberverfahren kann stattdessen ein Fahrradergometer genutzt werden.

Beim Fahrradergometer sitzt du auf dem Rad und trittst gegen eine vorgegebene Belastung. Dabei wird geprüft, wie dein Körper unter Ausdauerbelastung arbeitet.

Typische Fehler:

  • nie Ausdauer trainiert

  • nur Krafttraining gemacht

  • kurz vor dem Test zu hart trainiert

  • zu wenig geschlafen

  • zu wenig getrunken

  • mit leerem Akku starten

Sinnvolle Vorbereitung:

  • lockere Dauerläufe

  • Radfahren

  • Intervalltraining

  • Treppenläufe

  • moderates Ausdauertraining mehrmals pro Woche

Ausdauer baut man nicht über Nacht auf. Fang früh an.

10. Wie schwer ist der Sporttest wirklich?

Der Sporttest ist machbar, wenn du vorbereitet bist.

Er ist aber unangenehm, wenn du ihn unterschätzt.

Viele Probleme entstehen nicht durch eine einzelne Übung, sondern durch die Kombination:

  • Nervosität

  • fremde Umgebung

  • Beobachtung

  • Wartezeiten

  • Tagesform

  • wenig Schlaf

  • mehrere Tests an einem Tag

  • ungewohnte Übung

Wenn du vorher nie Klimmhang oder Sprint mit Richtungswechsel geübt hast, fühlt sich der Test deutlich härter an.

Wenn du regelmäßig trainierst, ist er deutlich entspannter.

11. Wie du dich sinnvoll vorbereitest

Bereite dich nicht nur allgemein vor.

Bereite dich auf die Anforderungen vor.

Du brauchst:

  • Sprints

  • Richtungswechsel

  • Haltekraft

  • Griffkraft

  • Rumpfstabilität

  • Ausdauer

  • Beweglichkeit

  • Erholung

Ein sinnvoller Wochenmix kann so aussehen:

  • 2 Einheiten Ausdauer

  • 2 Einheiten Kraft und Rumpf

  • 1 Einheit Sprint und Richtungswechsel

  • 1 bis 2 lockere Beweglichkeitseinheiten

  • ausreichend Schlaf

Wichtig: Mehr ist nicht immer besser.

Wer jeden Tag hart trainiert, aber nie regeneriert, kommt müde in den Test.

12. Trainingsplan für die letzten 4 Wochen vor dem Sporttest

Dieser Plan ist eine einfache Orientierung. Passe ihn an deinen Stand an.

Woche 1

Ziel: Einstieg und Technik.

  • 2 lockere Läufe oder Radeinheiten

  • 2 Krafttrainings mit Liegestützen, Rudern, Planks, Kniebeugen

  • 1 kurze Sprinttechnik-Einheit

  • 2 bis 3 mal leichtes Hängen üben

Woche 2

Ziel: Belastung steigern.

  • 1 lockerer Lauf

  • 1 Intervalltraining

  • 2 Krafttrainings

  • 1 Sprinttest-ähnliche Einheit mit Richtungswechseln

  • Klimmhang gezielt üben

Woche 3

Ziel: testnäher trainieren.

  • 1 Ausdauereinheit

  • 1 Intervall- oder Fahrradeinheit

  • 2 Kraft- und Rumpfeinheiten

  • 1 Übungstag mit Sprint, Klimmhang und Ausdauer in leichter Testreihenfolge

Woche 4

Ziel: frisch werden.

  • keine maximal harten Einheiten mehr kurz vor dem Test

  • lockere Bewegung

  • kurze Technik-Wiederholung

  • Schlaf priorisieren

  • Beine nicht zerstören

  • Klimmhang nicht bis zur kompletten Erschöpfung ballern

Der größte Fehler ist, in der letzten Woche panisch alles nachholen zu wollen.

Das macht dich nicht fitter. Es macht dich müder.

13. Was du in der letzten Woche nicht tun solltest

Die letzte Woche ist nicht zum Zerstören da.

Vermeide:

  • neue Übungen ausprobieren

  • neue Schuhe testen

  • schwere Beintrainings kurz vor dem Test

  • jeden Tag Sprints machen

  • Klimmhang bis zum völligen Versagen üben

  • Schlaf kürzen

  • Diät starten

  • Energy-Drink-Experimente

  • am Abend vorher noch maximal trainieren

In der letzten Woche willst du vorbereitet und frisch werden.

Nicht kaputt.

14. Typische Fehler beim Sporttest

Typische Fehler sind:

  • zu spät mit Training anfangen

  • nur laufen und Oberkörper vergessen

  • nur Krafttraining und Ausdauer vergessen

  • Klimmhang unterschätzen

  • Sprint mit Richtungswechsel nie üben

  • am Testtag neue Schuhe tragen

  • ohne Frühstück oder Energie starten, wenn nichts anderes vorgegeben ist

  • zu wenig trinken

  • sich von anderen verrückt machen lassen

  • nach einer schlechten Übung innerlich aufgeben

Wichtig ist: Eine Übung läuft vielleicht schlechter als geplant. Dann machst du die nächste trotzdem sauber.

Nicht innerlich aussteigen.

15. Was passiert, wenn du den Sporttest nicht bestehst?

Wenn der Sporttest Teil deines Auswahlverfahrens ist und du die Anforderungen nicht erfüllst, kann das Folgen haben.

Was genau passiert, hängt von deinem Verfahren ab.

Möglich ist zum Beispiel:

  • Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt

  • andere Einordnung deiner Eignung

  • Verzögerung

  • andere Empfehlung

  • keine positive Entscheidung für den gewünschten Weg

Bei Offizierbewerbern kann ein nicht bestandener Sporttest das Verfahren beeinflussen. Je nach Vorgabe kann es Möglichkeiten zur Wiederholung oder Nachreichung geben.

Wichtig ist: Lass es nicht darauf ankommen.

Wenn du weißt, dass Sporttest relevant ist, bereite dich vor.

16. Warum Fitness trotzdem auch für FWDL wichtig ist

Auch wenn der klassische Sporttest beim Freiwilligen Wehrdienst keine feste Pflichtstation am Musterungstag ist, brauchst du Fitness.

Warum?

Weil nach der Einstellung die Grundausbildung kommt.

Dort geht es nicht um einen einzelnen Test, sondern um viele Tage hintereinander:

  • früh aufstehen

  • lange Diensttage

  • Sport

  • Märsche

  • Ausrüstung tragen

  • Biwak

  • Geländedienst

  • wenig Komfort

  • Müdigkeit

Viele unterschätzen genau das.

Ein Sporttest dauert kurz. Die Grundausbildung dauert Wochen.

Deshalb ist die bessere Frage nicht nur:

„Muss ich bei der Musterung Sporttest machen?“

Sondern auch:

„Bin ich körperlich bereit für die ersten Wochen?“

17. Fazit

Der Sporttest bei der Bundeswehr wird oft falsch verstanden.

Die wichtigste Unterscheidung lautet:

FWDL: kein klassischer Sporttest als feste Pflichtstation im regulären Musterungsablauf.

SaZ: Sporttest gehört zum Auswahlverfahren.

Offizierbewerber: körperliche Leistungsprüfung im Assessment in Köln als Teil eines größeren Verfahrens.

Wenn der Sporttest für dich relevant ist, bereite dich gezielt vor. Nicht nur laufen. Nicht nur Liegestütze. Sondern Sprint mit Richtungswechsel, Klimmhang, Griffkraft, Rumpf und Ausdauer.

Und auch wenn du FWDL machst und keinen klassischen Sporttest am Musterungstag hast: Fitness bleibt wichtig. Spätestens in der Grundausbildung merkst du, ob du vorbereitet bist.

Vorbereitung mit der Soldateninitiative

Du willst wissen, ob du körperlich und mental bereit bist?

Mit Mission Musterung: Der große Bundeswehr-Check gehst du die wichtigsten Punkte vor deinem Termin durch: Unterlagen, CAT-Test, ärztliche Untersuchung, Psychologengespräch, Sporttest je nach Bewerbungsweg und realistische Erwartungen.

Für die Zeit vor Dienstantritt passt außerdem:

Mission Grundausbildung: Bist du bereit?

1. Warum der Sporttest so oft falsch verstanden wird

Beim Thema Bundeswehr-Sporttest wird viel durcheinandergeworfen.

Viele reden von „der Musterung“ und meinen damit alles gleichzeitig: Bewerbung, Karrierecenter, ärztliche Untersuchung, Computertest, Psychologengespräch, Sporttest, Offizierauswahl und Einplanung.

Das führt zu falschen Aussagen.

Zum Beispiel:

  • „Jeder muss Sporttest machen.“

  • „FWDL machen immer Sporttest.“

  • „Sporttest ist nur für Offiziere.“

  • „Wenn du keinen Sporttest hast, brauchst du nicht fit sein.“

So einfach ist es nicht.

Du musst sauber unterscheiden, welchen Weg du gehst.

Freiwilliger Wehrdienst ist nicht dasselbe wie Soldat auf Zeit. Und eine Offizierbewerbung in Köln ist nochmal ein eigenes Verfahren.

2. Wer muss den Sporttest machen?

Die klare Einordnung:

Freiwilliger Wehrdienst

Für den Freiwilligen Wehrdienst ist der klassische Sporttest im regulären FWDL-Bewerbungs- und Musterungsablauf keine feste Pflichtstation.

Soldat auf Zeit

Wenn du dich als Soldat auf Zeit bewirbst, gehört der Sporttest zum Auswahlverfahren.

Offizierbewerber

Wenn du dich für die Offizierslaufbahn bewirbst, läuft die Eignungsfeststellung in der Regel in Köln. Dort ist der Sporttest Teil eines größeren Assessments mit weiteren Stationen.

Das ist wichtig, weil du sonst falsch planst.

Als FWDL-Bewerber musst du dich nicht verrückt machen, weil du denkst, am Musterungstag sicher Sprinttest, Klimmhang und Fahrradergometer machen zu müssen.

Als SaZ- oder Offizierbewerber solltest du den Sporttest dagegen ernst nehmen und dich darauf vorbereiten.

3. Freiwilliger Wehrdienst: kein klassischer Sporttest als feste Pflichtstation

Wenn du dich nur für den Freiwilligen Wehrdienst bewirbst, gilt:

Du gehst nicht davon aus, dass du im regulären FWDL-Bewerbungs- und Musterungsablauf automatisch einen klassischen Sporttest machst.

Beim FWDL stehen andere Dinge im Vordergrund:

  • Bewerbung

  • Unterlagen

  • ärztliche Untersuchung

  • computergestützte Tests

  • psychologisches Gespräch oder Eignungsgespräch

  • Einordnung deiner Eignung

  • Einplanung

Das heißt nicht, dass Sport egal ist.

Es heißt nur: Der klassische Sporttest am Musterungstag ist beim FWDL nicht die feste Pflichtstation, als die er oft dargestellt wird.

Spätestens in der Grundausbildung zählt Fitness trotzdem. Dort wirst du laufen, Sport machen, Ausrüstung tragen, lange Tage haben und körperlich belastet werden.

Deshalb ist die richtige Haltung:

Für die FWDL-Musterung machst du dich wegen des Sporttests nicht verrückt. Für die Grundausbildung bereitest du dich körperlich trotzdem vor.

4. Soldat auf Zeit: Sporttest gehört dazu

Wenn du dich als Soldat auf Zeit bewirbst, sieht es anders aus.

Dann gehört der Sporttest zum Auswahlverfahren.

Das passt auch zur Logik: Als SaZ verpflichtest du dich für eine längere Zeit. Je nach Laufbahn, Verwendung und späterer Ausbildung kann körperliche Leistungsfähigkeit wichtig sein.

Du musst kein Leistungssportler sein. Aber du solltest zeigen, dass du eine solide Grundfitness mitbringst.

Besonders wichtig ist:

  • Sprint und Richtungswechsel

  • Oberkörperkraft und Haltekraft

  • Ausdauer

  • Belastbarkeit unter Nervosität

  • saubere Vorbereitung

Viele unterschätzen, wie sehr Nervosität die Leistung beeinflusst. Am Testtag hast du vielleicht schon wenig geschlafen, gewartet, Tests gemacht und Gespräche geführt. Dann noch Sport zu machen, fühlt sich anders an als Training zuhause.

Bereite dich deshalb vorher realistisch vor.

5. Offizierbewerber: Sporttest im Assessment in Köln

Wenn du Offizier werden willst, läuft das Verfahren in der Regel beim Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln.

Dort ist der Sporttest nicht der einzige wichtige Punkt.

Offizierbewerber werden umfassender geprüft. Dazu können gehören:

  • computergestützte Tests

  • ärztliche Untersuchung

  • Sporttest oder körperliche Leistungsprüfung

  • Gruppensituationsverfahren

  • Kurzvortrag oder Präsentation

  • Interview oder psychologisches Gespräch

  • Studienberatung, wenn relevant

  • Einplanungsgespräch

Der Sporttest ist also ein Teil des Gesamtbildes.

Bei Offizieren geht es zusätzlich um Führungspotenzial, Auftreten, Kommunikation, Belastbarkeit, Denken und Eignung für spätere Verantwortung.

Trotzdem gilt: Wer körperlich völlig unvorbereitet erscheint, macht sich keinen Gefallen.

Als angehender Offizier willst du später führen. Und führen bedeutet auch, durch Vorbild zu wirken.

6. Welche Übungen kommen im Sporttest vor?

Wenn ein Sporttest vorgesehen ist, wird häufig auf den Basis-Fitness-Test, kurz BFT, Bezug genommen.

Typische Bestandteile sind:

  • 11 mal 10 Meter Sprinttest

  • Klimmhang

  • Ausdauerprüfung

Im Bewerberverfahren kann statt eines 1000-Meter-Laufs auch ein Fahrradergometer genutzt werden.

Du solltest also nicht nur „ein bisschen joggen“.

Du brauchst:

  • kurze schnelle Belastung

  • Richtungswechsel

  • Oberkörper- und Haltekraft

  • Ausdauer

  • sauberes Warm-up

  • Ruhe unter Druck

7. 11 mal 10 Meter Sprinttest

Beim 11 mal 10 Meter Sprinttest geht es um Schnelligkeit, Wendigkeit und kurze harte Belastung.

Du musst mehrfach eine kurze Strecke laufen und dabei schnell wenden.

Das klingt einfach. Ist es aber nicht, wenn du es nie geübt hast.

Typische Probleme:

  • zu schnell starten und hinten raus einbrechen

  • beim Wenden Zeit verlieren

  • unsauber beschleunigen

  • rutschen durch falsche Schuhe

  • hektisch werden

  • zu wenig Körperspannung

So bereitest du dich vor:

  • kurze Sprints trainieren

  • Richtungswechsel üben

  • sauberes Abstoppen lernen

  • Beine und Rumpf kräftigen

  • nicht nur Dauerlauf machen

Dauerlauf allein macht dich nicht automatisch gut im Sprinttest.

8. Klimmhang

Der Klimmhang prüft deine Haltekraft.

Dabei musst du mindestens 5 Sekunden mit dem Kinn über der Stange halten.

Viele unterschätzen diese Übung.

Sie sieht simpel aus: hochkommen, Kinn über die Stange bringen und halten.

Aber wenn Griffkraft, Rücken, Arme und Körperspannung nicht vorbereitet sind, wird es schnell schwer.

Typische Fehler:

  • Griffkraft nie trainiert

  • Schultern hängen lassen

  • keine Körperspannung

  • zu spät anfangen zu üben

  • nur Liegestütze trainieren und Klimmhang ignorieren

Sinnvolle Vorbereitung:

  • aktives Hängen

  • Klimmhang mit Unterstützung

  • negative Klimmzüge

  • Rudern mit Körpergewicht oder Band

  • Griffkrafttraining

  • Planks und Rumpfstabilität

Du musst nicht sofort Klimmzüge können. Aber du solltest deinen Körper an das Hängen und Halten gewöhnen.

9. Ausdauerprüfung oder Fahrradergometer

Die Ausdauerprüfung zeigt, ob du eine Belastung über längere Zeit durchhalten kannst.

Im normalen BFT gibt es den 1000-Meter-Lauf. Im Bewerberverfahren kann stattdessen ein Fahrradergometer genutzt werden.

Beim Fahrradergometer sitzt du auf dem Rad und trittst gegen eine vorgegebene Belastung. Dabei wird geprüft, wie dein Körper unter Ausdauerbelastung arbeitet.

Typische Fehler:

  • nie Ausdauer trainiert

  • nur Krafttraining gemacht

  • kurz vor dem Test zu hart trainiert

  • zu wenig geschlafen

  • zu wenig getrunken

  • mit leerem Akku starten

Sinnvolle Vorbereitung:

  • lockere Dauerläufe

  • Radfahren

  • Intervalltraining

  • Treppenläufe

  • moderates Ausdauertraining mehrmals pro Woche

Ausdauer baut man nicht über Nacht auf. Fang früh an.

10. Wie schwer ist der Sporttest wirklich?

Der Sporttest ist machbar, wenn du vorbereitet bist.

Er ist aber unangenehm, wenn du ihn unterschätzt.

Viele Probleme entstehen nicht durch eine einzelne Übung, sondern durch die Kombination:

  • Nervosität

  • fremde Umgebung

  • Beobachtung

  • Wartezeiten

  • Tagesform

  • wenig Schlaf

  • mehrere Tests an einem Tag

  • ungewohnte Übung

Wenn du vorher nie Klimmhang oder Sprint mit Richtungswechsel geübt hast, fühlt sich der Test deutlich härter an.

Wenn du regelmäßig trainierst, ist er deutlich entspannter.

11. Wie du dich sinnvoll vorbereitest

Bereite dich nicht nur allgemein vor.

Bereite dich auf die Anforderungen vor.

Du brauchst:

  • Sprints

  • Richtungswechsel

  • Haltekraft

  • Griffkraft

  • Rumpfstabilität

  • Ausdauer

  • Beweglichkeit

  • Erholung

Ein sinnvoller Wochenmix kann so aussehen:

  • 2 Einheiten Ausdauer

  • 2 Einheiten Kraft und Rumpf

  • 1 Einheit Sprint und Richtungswechsel

  • 1 bis 2 lockere Beweglichkeitseinheiten

  • ausreichend Schlaf

Wichtig: Mehr ist nicht immer besser.

Wer jeden Tag hart trainiert, aber nie regeneriert, kommt müde in den Test.

12. Trainingsplan für die letzten 4 Wochen vor dem Sporttest

Dieser Plan ist eine einfache Orientierung. Passe ihn an deinen Stand an.

Woche 1

Ziel: Einstieg und Technik.

  • 2 lockere Läufe oder Radeinheiten

  • 2 Krafttrainings mit Liegestützen, Rudern, Planks, Kniebeugen

  • 1 kurze Sprinttechnik-Einheit

  • 2 bis 3 mal leichtes Hängen üben

Woche 2

Ziel: Belastung steigern.

  • 1 lockerer Lauf

  • 1 Intervalltraining

  • 2 Krafttrainings

  • 1 Sprinttest-ähnliche Einheit mit Richtungswechseln

  • Klimmhang gezielt üben

Woche 3

Ziel: testnäher trainieren.

  • 1 Ausdauereinheit

  • 1 Intervall- oder Fahrradeinheit

  • 2 Kraft- und Rumpfeinheiten

  • 1 Übungstag mit Sprint, Klimmhang und Ausdauer in leichter Testreihenfolge

Woche 4

Ziel: frisch werden.

  • keine maximal harten Einheiten mehr kurz vor dem Test

  • lockere Bewegung

  • kurze Technik-Wiederholung

  • Schlaf priorisieren

  • Beine nicht zerstören

  • Klimmhang nicht bis zur kompletten Erschöpfung ballern

Der größte Fehler ist, in der letzten Woche panisch alles nachholen zu wollen.

Das macht dich nicht fitter. Es macht dich müder.

13. Was du in der letzten Woche nicht tun solltest

Die letzte Woche ist nicht zum Zerstören da.

Vermeide:

  • neue Übungen ausprobieren

  • neue Schuhe testen

  • schwere Beintrainings kurz vor dem Test

  • jeden Tag Sprints machen

  • Klimmhang bis zum völligen Versagen üben

  • Schlaf kürzen

  • Diät starten

  • Energy-Drink-Experimente

  • am Abend vorher noch maximal trainieren

In der letzten Woche willst du vorbereitet und frisch werden.

Nicht kaputt.

14. Typische Fehler beim Sporttest

Typische Fehler sind:

  • zu spät mit Training anfangen

  • nur laufen und Oberkörper vergessen

  • nur Krafttraining und Ausdauer vergessen

  • Klimmhang unterschätzen

  • Sprint mit Richtungswechsel nie üben

  • am Testtag neue Schuhe tragen

  • ohne Frühstück oder Energie starten, wenn nichts anderes vorgegeben ist

  • zu wenig trinken

  • sich von anderen verrückt machen lassen

  • nach einer schlechten Übung innerlich aufgeben

Wichtig ist: Eine Übung läuft vielleicht schlechter als geplant. Dann machst du die nächste trotzdem sauber.

Nicht innerlich aussteigen.

15. Was passiert, wenn du den Sporttest nicht bestehst?

Wenn der Sporttest Teil deines Auswahlverfahrens ist und du die Anforderungen nicht erfüllst, kann das Folgen haben.

Was genau passiert, hängt von deinem Verfahren ab.

Möglich ist zum Beispiel:

  • Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt

  • andere Einordnung deiner Eignung

  • Verzögerung

  • andere Empfehlung

  • keine positive Entscheidung für den gewünschten Weg

Bei Offizierbewerbern kann ein nicht bestandener Sporttest das Verfahren beeinflussen. Je nach Vorgabe kann es Möglichkeiten zur Wiederholung oder Nachreichung geben.

Wichtig ist: Lass es nicht darauf ankommen.

Wenn du weißt, dass Sporttest relevant ist, bereite dich vor.

16. Warum Fitness trotzdem auch für FWDL wichtig ist

Auch wenn der klassische Sporttest beim Freiwilligen Wehrdienst keine feste Pflichtstation am Musterungstag ist, brauchst du Fitness.

Warum?

Weil nach der Einstellung die Grundausbildung kommt.

Dort geht es nicht um einen einzelnen Test, sondern um viele Tage hintereinander:

  • früh aufstehen

  • lange Diensttage

  • Sport

  • Märsche

  • Ausrüstung tragen

  • Biwak

  • Geländedienst

  • wenig Komfort

  • Müdigkeit

Viele unterschätzen genau das.

Ein Sporttest dauert kurz. Die Grundausbildung dauert Wochen.

Deshalb ist die bessere Frage nicht nur:

„Muss ich bei der Musterung Sporttest machen?“

Sondern auch:

„Bin ich körperlich bereit für die ersten Wochen?“

17. Fazit

Der Sporttest bei der Bundeswehr wird oft falsch verstanden.

Die wichtigste Unterscheidung lautet:

FWDL: kein klassischer Sporttest als feste Pflichtstation im regulären Musterungsablauf.

SaZ: Sporttest gehört zum Auswahlverfahren.

Offizierbewerber: körperliche Leistungsprüfung im Assessment in Köln als Teil eines größeren Verfahrens.

Wenn der Sporttest für dich relevant ist, bereite dich gezielt vor. Nicht nur laufen. Nicht nur Liegestütze. Sondern Sprint mit Richtungswechsel, Klimmhang, Griffkraft, Rumpf und Ausdauer.

Und auch wenn du FWDL machst und keinen klassischen Sporttest am Musterungstag hast: Fitness bleibt wichtig. Spätestens in der Grundausbildung merkst du, ob du vorbereitet bist.

Vorbereitung mit der Soldateninitiative

Du willst wissen, ob du körperlich und mental bereit bist?

Mit Mission Musterung: Der große Bundeswehr-Check gehst du die wichtigsten Punkte vor deinem Termin durch: Unterlagen, CAT-Test, ärztliche Untersuchung, Psychologengespräch, Sporttest je nach Bewerbungsweg und realistische Erwartungen.

Für die Zeit vor Dienstantritt passt außerdem:

Mission Grundausbildung: Bist du bereit?

Häufige Fragen

01

Muss jeder Bundeswehr-Bewerber einen Sporttest machen?

02

Muss ich beim Freiwilligen Wehrdienst einen Sporttest machen?

03

Muss ich als Soldat auf Zeit einen Sporttest machen?

04

Muss ich als Offizierbewerber einen Sporttest machen?

05

Welche Übungen kommen beim Sporttest vor?

06

Ist der Klimmhang schwer?

07

Reicht Joggen als Vorbereitung?

08

Wie lange sollte ich vorher trainieren?

09

Sollte ich am Tag vorher nochmal hart trainieren?

10

Was ist der wichtigste Tipp?

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[ Damals · IT-Feldwebel ]

Daniel

Soldaten-Pate

7 Jahre IT-Feldwebel, FW-Laufbahn

„Ich weiß noch genau, wie sich der erste Tag anfühlt. Deshalb nehme ich jede Frage ernst, auch die, die klein wirkt.“

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Afsal

Soldaten-Pate

4 Jahre Feldjäger, ROA i.W.

„Ich sage, wie es ist. Und was man daraus macht.“

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Levin

Gespräche & Organisation

8 Jahre Panzergrenadier, ROA a. d. W.

„Ich hätte mir das damals selbst gewünscht. Deshalb gibt es uns.“

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Wie gut bist du vorbereitet?

[ ca. 20 Fragen · 5–10 Minuten · Ergebnis sofort ]

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Noch Fragen zum Ablauf?

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